Naja, die Gericht sehen das schon recht kritisch. Bei über 130km/h bist Du bei einem Unfall immer in der Haftung mit drin - meiner Ansicht nach auch völlig zu recht. Und ich kenne das Problem aus eigener Erfahrung - ich bin einmal rechts vorbeigezogen, weil es zum bremsen nicht gereicht hätte, und prompt wg Straßenverkehrsgefährdung verurteilt worden. Seitdem fahre ich eben so, daß ich auf Spurwechsler reagieren kann - wenn auch nicht immer 130.


Mein Fahrlehrer meinte mal dazu was eigentlich einleuchtendes: Wenn es nur Leute gibt die Auto fahren können könnte man die meisten Geschwindigkeitsgrenzen erhöhen und es würde auch evtl nicht so viele Unfälle geben, aber wir leben mit diesen Menschen zusammen und können ihnen nicht dass Autofahren verbieten, also muss man jeden behandeln wie einen DAU(dümmsten anzunehmenden User)
--> Immer dran denken dass alles Menschen sind und die ´jEden Moment einen Fehler machen können.
Hm
Das mit dem Zimmer macht ja nur Sinn, wenn man immer zum selben Ort muss, mein Cousin zB hat das Problem, dass er immer in verschiedene Richtungen fährt, aber trotzdem rast er nicht wie irre durch die Gegend. Wenn ein Zeitplan aufgrund von Entfernung nicht möglich ist, dann ist das einfach so, man muss vorher eben richtig planen ob ein zeitplan funktioniert, wenn nicht muss der Chef eben noch jemand einstellen, aber das führt jetzt zu weit.
Die Schleicher auf der Autobahn regen mich auch sehr auf, wenn da jemand mit 70 tuckert und damit noch LKW zum überholen verleitet, könnte ich auch ausrasten.
Wenn allerdings jemand mit 100 nen LKW mit 80 überholt, ist das ok, weil er dies mit (per Definition) deutlich höherer Geschwindigkeit tut. Wenn du dann deshalb in die Eisen musst, ist das deine Schuld, wer mit 200 auf ein Auto mit 120 auffährt, hatte keine angepasste Geschwindigkeit und für den langsameren Fahrer ist es fast unmöglich das einzuschätzen, wenn nur einer von 50 so schnell von hinten kommt, dazu kommt noch, dass Entfernungen und Geschwindigkeiten im Spiegel eh schon schwierig einzuschätzen sind. 
Wie gesagt, ich gönne jedem seinen Bürojob, aber schlecht wäre es nicht, wenn jeder ein wenig auch an andere denken würde, die nicht das Glück haben feste Arbeitszeiten mit festen Arbeitsorten und das ganze auch noch mit öVM zu erreichen haben.
Es hat niemnad gesagt, daß das schön ist. Ich kenne auch besseres. Aber bei der besch... Arbeitsmarktlage leider unermeidlich.
Grüße 
Ich kann ja auf der einen Seite dich verstehen. Nur kann ich mir ja vorstellen, dass wenn du mehrere 100 km am Tag fährst am Ende dein Reaktionsvermögen nicht mehr so gut wie morgens ist.
Klar ist das mit der Arbeit scheiße und man muss nehmen was man bekommt.
Nur möchte ich eben drauf aufmerksam machen dass sich viele Berufsfahrer gar keine Gedanken mehr machen und einfach drauf los fahren und es als Alltag abstempeln wenn sie fast einen Unfall haben.
Ich bin mal mit dem Vater einer Kollegin von der Uni heimgefahren und er hat mal bei Tempo 160 fast nen Unfall gehabt und war bis auf 0,5 Meter am Vordermann. Dabei ist mir ziemlich schlecht geworden muss ich zugeben aber denke auch irgendwo verständlich
Hmmm, Stefan, wenn Dein Terminplan so eng ist, dann macht der Termindisponent was falsch. Oder Du hast einen Chef, der unzumutbare Vorgaben stellt. Du solltest evt. mal mit dem Verantwortlichen reden... ich bin ja nun auch Kunde bei EDV-Dienstleistern und lehne es kategorisch ab, wenn ein Mitarbeiter abgehetzt bei mir auftaucht oder alles auf die Schnelle machen muß, weil ihm der nächte Termin im Nacken hängt.


Da gibt's eine ganz einfache Antwort drauf p.k.
Wenn Sie sich überfordert fühlen dürfen sie gern zu Hause bleiben...
Grüße 
Aber er darf dich wegen einem nachweisbar zu engen Terminplan nicht rauswerfen, wenn du dich dann zurecht beschwerst!!!
Und immerhin sollte es immer noch - FALLS kein Betriebsrat vorhanden ist - Unterstützung durch die Gewerkschaft geben.
Sooooo einfach isset mit dem Rauswerfen denn doch nich ...

Wo lebst Du denn Flo?
Zwischen dem was im Arbeitsrecht steht und dem was üblich ist, liegen Welten. Und was denkst Du, wie lange Du noch beschäftigt bist, wenn Du Dich beschwerst?
Außerdem wird Dich kein Arbeitgeber auffordern Gesetzesverstöße zu begehen. Du darfst das doch auch gern Deinen Arbeitstag verlängern, unentgeldlich versteht sich. 
Grüße 
ielleicht auch einfach mal ansprechen, vor allem wenn du uU nicht der einzige bist dem es so geht. Vielleicht reagiert der Chef ja gar nicht so. Oder am besten mit dem betriebsrat sprechen
Sooooo einfach isset mit dem Rauswerfen denn doch nich ...






Selten so gelacht. Was denn für eine Gewerkschaft, was für ein Betriebsrat? Ich glaube wir leben wirklich in 2 völlig verschiedenen Welten.
Grüße 
Ihr seit wirklich zu beneiden. 

Grüße 
Zwischen dem was im Arbeitsrecht steht und dem was üblich ist, liegen Welten. Und was denkst Du, wie lange Du noch beschäftigt bist, wenn Du Dich beschwerst?
Außerdem wird Dich kein Arbeitgeber auffordern Gesetzesverstöße zu begehen. Du darfst das doch auch gern Deinen Arbeitstag verlängern, unentgeldlich versteht sich. 
Grüße 
Ich lebe im einem Rechtsstaat!!! Außerdem musst du ja nicht beim Chef aufn Tisch kloppen, sondern einfach in nem normalen Ton darüber reden!!!!
Grade wenn das öffentlich wird, was dein Chef abzieht könnte es teuer für ihn werden!





Selten so gelacht. Was denn für eine Gewerkschaft, was für ein Betriebsrat? Ich glaube wir leben wirklich in 2 völlig verschiedenen Welten.
Wie - versteh ich nich ... 


JEDE Berufsgruppe hat doch die Möglichkeit, sich in einer entsprechenden Gewerkschaft zu organisieren und sich dort, falls AG-Willkür vorherrscht, die notwendige Unterstützung zu holen. Is datt noch nich bis Bayern vorgedrungen?
Wir sollten das Thema jetzt beenden, denn es führt zu nix.
Grüße 
Grüße 
Ich lese deine Posts schon, nur glaube ich dass wir an einander vorbeireden!
dazu nur noch dieses:
bei einem Großkonzern:
einer der höheren Manager sagt: Er braucht die Teams soundso nicht, das könnten seine Teams mitmachen. In der Folge entzieht er den Mitarbeitern dieser Teams Kompetenzen und gängelt die Mitarbeiter (immerhin allesamt Ingenieure) und torpediert ihre Projekte. Sein Sohn arbeitet bei einem Zulieferer. Dieser Zulieferer hat letztes Jahr ein Tochterunternehmen gegründet, das wundersamerweise genau diese Dienstleistungen der Teams, die jetzt nicht mehr benötigt werden, anbietet. Es wurde zusätzlich eine Restrukturierung angestoßen und dem Betriebsrat gesagt, daß es zu keinen betriebsbedingten Kündigungen kommen würde.
Inzwischen wollen über 15% der Belegschaft kündigen und einer ist aufgrund von Mobbings im Krankenhaus.
Soviel zum Rechtsstaat ....
und der Macht des Betriebsrats ....
Versteh Dich zwar immer noch nich ... und denke auch, gerade wenn Du offenbar einen Chef mit
erwischt hast, wäre es besonders dringend angezeigt, ihm auf die Füße zu treten, schon in Deinem eigenen Intersse, denn ...

Aber okay, wenn Du meinst es führt zu nix ... It's your wish - - - I'll respect it!!!
