Pferd hat zumindest die von mir gesuchte Person benannt: Professor Franciscus Sylvius de la Boe der in Leyden/Niederlande für medizinischen Zwecke ein Wacholderdestillat erfand und es "essence de genièvre" nannte (Vorläufer des Genéver bzw Gin). Soweit - sogut. Hinsichtlich der Jahreszahl gibt's aber offenbar unterschiedliche Angaben. Hab das jetzt noch mal gegoogelt: ich fand - außer in meiner eigenen Quelle - immer wieder das Jahr 1550, in dem er die Erfindung angeblich gemacht haben soll. Außerdem tauchten aber auch die Jahre 1614 (als sein Geburtsjahr) und 1672 (als sein Todesjahr) auf was darauf schließen lassen könnte, er könne genausogut um 1650 (da wäre er 36 Jahre alt gewesen) das Destillat erfunden haben. Sorry, war wohl mein Fehler: hab mich bei meiner Fragestellung nur auf die Angaben aus meiner (einzigen) Quelle verlassen. Insofern stimmte meine Zeitangabe nur bedingt.
Wie auch immer - ich würde sagen, diesmal stellt Pferd das näxte Rätsel, da sie (glaub ich wenigstens ... 

) im Gegensatz zu jean.11 (der ja ebenfalls einen Teil richtig beantwortet hat) noch kein Rätsel gestellt hat, oder?!?

[1] - François de Bove
[2] - Gin
Im 16. Jahrhundert (1.Januar1501 bis zum 31.12.1600) habe ich nix gefunden
Nachsatz:
Übrigens ist mir beim Googlen jetzt auch der von jean.11 genannte Name untergekommen. Dieser besagte Professor wurde also entweder Franciscus de la Boe Sylvius oder Sylvius van Leyden oder Francois de Bove (in der frz Version) genannt. Somit hat EIGENTLICH jean.11 allet richtig gelöst. *pfffttt* DAS war mir eine Lehre: ich werde mich nie mehr nur auf eine einzige Quellenangabe stützen, datt bringt nur Verwirrung ... Nochmals sorry für meine schlampige Recherche ... 

Kann doch mal passieren.


Grüße 
Leider passiert mir das immer wieder...

Aber Pferd ist trotzdem dran

Also Pferd, ein neues Rätsel bitte. 
Grüße 
Hilfeee, das hab ich doch noch gar nicht gemacht
.Dauert aber leider bis Morgen, ich muß erst nochmal scharf nachdenken


.Dauert aber leider (...), ich muß erst nochmal scharf nachdenkenOch, macht doch nix - wir ham Geduld, was Leute ?!? Also Du darfst Dir ruhig so 7 - 10 Minuten Zeit lassen - Null Problemo









Mensch Ute_line, mit Pferden muß man anders reden. Hüh Pferd.





Grüße 
@ Stefan:






So ich suche ein Getränk, das laut grober Übersetzung Zufriedenheit schafft.
@Pferd - es könnte sich um den Whiskylikör DRAMBUIE handeln. Dessen Name stammt aus dem Gälischen und ist abgeleitet von "an dram bruidheach" (ein Trank, der zufrieden macht).
LG, 
Super Ute_line!! Schon richtig gelöst.


Na prima - dann bin ich wohl dran. Aber auch ich muss schwärr denken, bevor mein Kopf ein neues Rätsel produzieren kann ... 
Dauert daher so Pi-mal-Daumen etwa ca ungefähr ... an Zeit 

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich in Nordamerika in Zusammenhang mit der Herstellung eines von uns allseits sehr geschätzten Destillats eine ganz bestimmte Handelsform, die uns heute überaus fremd anmutet und der ein besonders menschenverachtender Charakter innewohnte. Hinweis: die Produktion des besagten Destillats würde man NICHT ohne weiteres mit NORD-Amerika in Verbindung bringen …
[1] Wie nannte man diese Handelsform?
[2] Nach welchem Prinzip erfolgte sie?
Ich hoffe, es ist nich zuuu einfach … aber auch nich zuuu schwierig (übrigens: diesmal hab ich mehrere! Quellen überprüft
).

[1] Sklavenhandel
[2] Mit Hilfe afrikanischer Sklaven wurden auf den Baumwoll- und Zuckerrohrplantagen der Karibik, Brasiliens und Nordamerikas billige Rohstoffe gewonnen. Die daraus gefertigten Handelswaren wie Tuch und Rum wurden von Europa nach Afrika transportiert und dort zum Kauf neuer Sklaven verwendet.
Das müsste stimmen. 
[2] Mit Hilfe afrikanischer Sklaven wurden auf den Baumwoll- und Zuckerrohrplantagen der Karibik, Brasiliens und Nordamerikas billige Rohstoffe gewonnen. Die daraus gefertigten Handelswaren wie Tuch und Rum wurden von Europa nach Afrika transportiert und dort zum Kauf neuer Sklaven verwendet.
- oder besser Googleator ...
Okay, Teil 2 hast Du im Prinzip ganz richtig beantwortet. Allerdings hab ich bei Teil 1 nicht den Sklavenhandel an sich gemeint. Vielmehr suche ich nach einem ganz bestimmten Ausdruck für eine Handelsform, in der der Sklavenhandel nur einen Teilaspekt bildet ...
Ich finde Sklavenhandel schon schlimm genug - und das ist nur Teil von etwas größerem?
Natürlich war der Sklavenhandel schlimm - PUNKT! Ich suche aber eben den Namen einer Handelsform, die im Großen und Ganzen dem entspricht, was Du bereits in Deiner Antwort zu Teil 2 einigermaßen ausführlich beschrieben hast ... Es fehlt zwar - bezogen auf das von mir erwähnte, äußerst beliebte Destillat - noch ein weiterer Aspekt. Insgesamt bist Du aber auf dem richtigen Weg ...

Meinst du vielleicht den Atlantischen Dreieckshandel?