Den Zitronenviertel mit den Minzblättern im Shakerglas zerstößeln. Die restlichen Zutaten hinzugeben und mit einigen Eiswürfeln shaken. Finestrain in eine vorgefrostete Cocktailschale.
Auf jeden Fall ist er jetzt in der offiziellen DB.
ich fand den nicht gut... hat mir zu sehr nach wehmut geschmeckt
Stimmt, die Bewertung bitte wieder löschen.
Eigenkreationen darf man nicht selbst bewerten.
Vielen Dank für eure netten Kommentare ;D
Ziemlich lecker, aber ich hatte mir etwas mehr erwartet, daher nur 4 Sterne!
Wenn Orca recht hat und er p.k gefällt, dann bin ich noch gespannter! Mir läuft das Wasser quasi im Mund zusammen;)
Den gönne ich mir auch in den nächsten Tagen:) Aber erstmal Karpfen jagen;)
Das ist bestimmt etas für p.k, wir drehen gerade schon die zweite Runde
Hut ab, der ist ja man lecker. Einen kleinen Tick zu viel Minzgeschmack, werde beim nächsten Mal nur ein Blatt nehmen, damit der St. Germain nicht untergeht.
4,5* & ein Foto von mir.
Wer sich die "Entstehungsgeschichte" ein wenig anschauen will, wird hier auf meinem Cocktailblog fündig:
http://glas-und-inhalt.blogspot.com/2009/07/st-germain-mal-nicht-klassisch.html
Es ist ein sehr leichter Drink, ein wenig süffig und damit schön um ihn auch nicht so cocktailversierten Frauen zu servieren. Eingesessenen Genießern wird wohl ein wenig Kick fehlen. Ein wenig Cognac oder G'Vine Gin (um beim Namen zu bleiben) schafft hier sicher Abhilfe, allerdings ist es dann natürlich auch ein anderer Drink.
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naja, das der hier nach Vermouth schmeckt war mir vorher klar. Die Kombination find ich sehr interessant, aber ich glaub von den Mengenverhältnissen ist es bei dem durchaus schwer ein Massenkompatibles Ergebnis zu erzielen. Ich jedenfalls fand ihn gut und würde maximal Nuancen verändern.