Zutaten
Zubereitung
Von den Limetten- und Orangenschalen mit einer Mikroreibe Zesten herstellen. Sämtliche Zutaten für 24 Stunden in ein ausreichend großes Gefäß füllen und verschließen. Durch ein angefeuchtetes Käsetuch, oder Kaffeefilter seihen und in eine Flasche abfüllen.
Einzusetzen statt des "normalen" Falernums.
Hört sich grundsätzlich gut an, aber fehlt da nicht ein wenig Säure? 
Nein, ganz bewußt wurde auf frischen Saft verzichtet.
Die erste Seite wurde mit der Vielzahl an Rezepten unübersichlich. Ordnete sie in Kategorien und alphabetical order. Wünsche viel Spaß hiermit. Wenn ihr auch ein Rezept im Forum findet, welches hier nicht gelistet ist, schreibt es doch bitte. Danke! 
Das Orgeat von Fabiene habe ich mal unter Saft und Sirup hier verlinkt.
An alle Selbermacher, neben einem Ginger Ale wurde nun auch ein Ginger-Beer in unseren unendlichen Forum-Tiefen gefunden. Eine neue Unterteilung namens Filler hat sich auf der ersten Seite dazugesellt.
Probiert es mal aus und berichtet. 
Ich hab dieses Jahr schwarze Nüsse angesetzt.
Walnüsse mit der grünen Schale vor dem 24ten Juni pflücken, das obere und untere Ende abschneiden und 10-12 Löcher in jede Nuss stechen.
Die Nüsse in einer Schale oder Eimer vollständig mit Wasser bedecken. Für 2 Wochen täglich 2 mal das Wasser wechseln um die Gerbstoffe zu entfernen.
Nach 2 Wochen die Nüsse mit frischem kalten Wasser auf den Herd stellen und für 30 Minuten sprudelnd kochen lassen.
Nun wird ein Sirup gekocht, die Mengen gelten pro Liter Wasser:
Sirup mindestens 20 Minuten sprudelnd kochen, danach die Nüsse in den Sirup geben
Nach 24h die Nüsse rausheben und den Sirup kurz aufkochen
Nach 48h eine Nuss rausheben und anschneiden, wenn die Härte passt, alle Nüsse rausheben und Sirup kurz aufkochen. Andernfalls, die Nüsse im Sirup nochmal mitkochen.
Alles heiss in Einmachgläser abfüllen. Vor dem Verschließen habe ich noch 3 Esslöffel braunen Rum zugegeben.
Danke für das tolle Rezept, el. Mir will es leider nicht gelingen, grüne Nüsse zu sammeln. Der nächste Walnussbaum ist nicht in unmittelbarer Nähe, deswegen vergesse ich immer den passenden Zeitpunkt. Nächstes Jahr wird es was, bestimmt.
Bis dahin kannst Du hier berichten, wie sie munden und wo Du sie einsetzt. 
Natürlich erhält dieses Rezept auf der ersten Seite seinen Platz unter Sonstiges.
Nächstes Jahr wird es was, bestimmt.
hat bei mir auch 5 Jahre gedauert, bis ich endlich dran gedacht habe.
Und der nächste Versuch:
Mojito Rum für den Winter, wenn es keine frische Minze gibt.
3 große Zweige Minze, in meinem Fall Mojito Minze kurz abwaschen und vorsichtig in einer Flasche
kubanischem Rum versenken.
Ich lasse die Flasche jetzt mal bis in den Dezember stehen und die Minze ihr Aroma abgeben.
Ich schätze man muss die Minze entfernen sobald der Pegelstand in der Flasche nicht mehr hoch genug ist um alles zu bedecken, damit nichts anfängt zu gammeln.
Ich werde berichten, ob es funktioniert und ob man damit einen vernünftigen Mojito machen kann.
**Mojito Rum** für den Winter, wenn es keine frische Minze gibt. 3 große Zweige Minze, in meinem Fall Mojito Minze kurz abwaschen und vorsichtig in einer Flasche kubanischem Rum versenken. Ich lasse die Flasche jetzt mal bis in den Dezember stehen und die Minze ihr Aroma abgeben.
Und, gibt es schon nennenswerte Ergebnisse, el? 
Bis jetzt hab ich ihn nur pur probiert. Das typische Minzaroma ist drin, ich befürchte aber, ich hab die Minze zu lange ziehen lassen.
Es schmeckt leider etwas "grasig". Wie sich das im Cocktail macht werde ich noch berichten. 
Es schmeckt leider etwas "grasig".
Grasig
ist nicht so lecker im Rum, ist schließlich kein Wodka.
Fügte mal das Superjuice von Old Sour in unsere kleine Sammlung hier auf Seite 1 ein.
Ein Falernum von Avarax, gefunden in den Rezeptkommentaren zum Royal Bermuda:
Die obigen Zutaten 3 Tage mazerieren lassen und dann durch großes Sieb und Kaffeefilter jagen.
Dazugeben und im Kühlschrank lagern. Der Ingwer verliert über die Zeit ein wenig an Schärfe, was dem Ganzen aber nichts ab tut.
Sehr gut haltbar, etwa 20% Alkoholgehalt.
Ebenfalls von Avarax Ingwersaft:
100 Gramm Ingwer grob zerschneiden. In einen Behälter geben und mit dem Pürierstab und einem Spritzer Wasser pürieren. Den entstehenden Brei durch ein Leinentuch auswringen. Das ergibt etwa 80 ml Ingwersaft
Wray & Nephew Overproof nehme ich jetzt (unter anderem) auch. Schon um die Vol.% zu erhöhen wegen der Haltbarkeit.
Limettenzeste nehme ich gar nicht mehr, da ist mir der Falernum schnell bitter geworden.
Ingwersaft hört sich spannend an.
Ein neuer Eintrag hier am Anfang zu Orcas Portweinveredelung wurde unter "Sonstiges" eingefügt. 
Ein toller Cocktail mit einem Rote Bete & Lorbeer Shrub den sich SchuettelStefan damals gönnte, eingefügt hier auf der ersten Seite zu finden unter Sonstiges.
Im Gegensatz zu einem Cheong weiß man ziemlich genau was bei einem Shrub herauskommt, ein fruchtig, saurer Sirup. Zwar kein Ersatz, aber so zusagen ein Bindeglied in der Sirupkette. Für unsere vielen Ananasfans eine gute Alternative ihren Drink mit etwas von diesem Shrub aufzupeppen.
Zutaten
Zubereitung
Von der halben Ananas die Schale schneiden, das Fruchtfleisch würfeln. Mit Rohrzucker den Gewürzen in einem emailierten Topf erhitzen bis der Zucker sich auflöst und die Ananasstücke leicht karamellisieren. Wasser zufügen und für ca. 20 Minuten abgedeckt köcheln lassen.
Topf vom Herd nehmen und Apfelessig zufügen. Den Shrub abkühlen lassen, über Nacht im Kühlschrank lagern. Anschließend die Flüssigkeit in eine sterile Flasche abseihen, weiterhin kühl aufbewahren.
Die Ananasstücke schmecken sehr gut in einem frischen, blättrigen Salat.