Au...Ha, dann tauche ich jetzt mal unter


Ein rrr der über alle Maßen erfreut ist, ein untergetauchter Orca... wo wird uns dies Story noch hinführen? 
Hoffentlich nicht wieder zu Glasbruch


Schöner Artikel!
Wenn es nach mir ginge, müsste jeder in der Fahrschule
2 Pflichtstunden auf dem Motorrad machen, ich glaube das würde das
gegenseitige Verständnis ungemein fördern. 
Dem kann ich mich nicht anschließen. Und eh sich jetzt jemand auf den Schlips getreten fühlt, ich bin früher selbst ein sehr zügiger Beweger eines motorisierten Einspurfahrzeuges gewesen. Ich habe jedoch in "beiden Welten" dazugelernt. Und nein el, es ist überhaupt nicht nötig, daß zum Erwerb eines Autoführerscheines Motorradstunden genommen werden müssen (2h würden da sowieso auch rein gar nichts ändern). Was der Autor dieses Beitrages leider komplett unterschlägt ist, es gibt Verkehrsregeln. Und auch wenn Zweiradfahrer das nicht gern hören, diese Verkehrsregeln gelten auch für sie. Wenn sich alle an die Regeln halten sind also Fahrstunden auf anderen Fahrzeugen, als dem gewünschten überflüssig.
Ich will jetzt hier nicht ganze Litanei ablassen, jeder Besitzer eines Führerscheines (egal ob Motorrad, oder Auto) sollte sie kennen. Nur weil in diesem Beitrag so darauf rumgekaut wird. Das Vorbeifahren an einer Rotampelschlange ist für Motorradfahrer wäre nur dann erlaubt, wenn sie links an den Autos vorbeifahren und sich dann vor der Haltelinie wieder einordnen würden.
Dabei darf jedoch weder eine durchgezogene Fahrbahntrennung überfahren werden, noch darf der ruhende oder entgegenkommende Verkehr gefährdet werden. Bei einem Straßen- oder Autbahnstau darf grundsätzlich keiner schneller fahren, als das am linkesten fahrende Fahrzeug. Ein Motorradfahrer müßte also quasi sehr nah an der Mitteilleitplanke fahren, wenn er am Stau vorbei wollte. Wir alle wissen glaub ich das dem alles nicht so ist. Grundsätzlich wird an Ampeln überholt, wo immer der Zweiradfahrer eine Lücke vermutet, auch rechts, oder zwischen 2 Fahrspuren. Obwohl eigentlich klar ist, das auf unseren hoffnungslos überfüllten Straßen keine Lücke sein kann. Außerdem ist ein Einordnen vor der Ampelhaltelinie in der Regel schon allein deshalb nicht möglich, da das vorderste Auto ja schon direkt vor der Haltelinie steht (sonst würde an vielen Ampeln ja auch die Induktionsschleife nicht betätigt werden) und der Motorradfahrer sich also unzulässigerweise daneben stellen muß. In Autobahnstaus wird Kopf und Kragen riskiert und zwischen den stehenden Autos durchgefahren. Rechts darf man jedoch nur vorbeifahren, wenn nur links alles steht und rechts frei wäre, oder der Verkehr dort noch rollen würde, also die rechte Fahrbahn frei wäre. Da dies jedoch bei Staus in der Regel nicht der Fall ist und der Motorradfahrer auch keine Fahrbahn für sich frei hat, stellt das Durchschlängeln einen Verstoß gegen die StVO dar, davon das es grober Leichtsinn ist mal komplett abgesehen.
Kurz und knapp, ich kann den Beitrag des unbekannten Autors also überhaupt nicht unterstützen.
Klar du hast recht und ich als Führerscheinneuling halte mich auch an die Verkehrsregeln, da ich andernfalls meinen Führerschein riskieren würde. Das Ding ist aber, dass es im Artikel nicht um Regeln oder ähnliches ging, sondern darum, sich in die andere Fraktion hinein zu versetzen und somit Rücksichtsvoller fahren zu können. Selbst wenn dieses rücksichtsvolle Fahren für teilweise nicht hundertprozentig legale Manöver der Motorradfahrer genutzt werden soll (Lücken an Ampeln lassen, rechts fahren um Überholen zu ermöglichen etc.) wissen wir alle, dass Gesetze nicht immer sehr sinnvoll sind. Den Autofahrer kann es unmöglich stören wenn an der Ampel ein Motorrad vor sie gelangt und wenn sie eben rücksichtsvoll eine Lücke lassen ist das gefahrlos möglich. -> Autofahrer bricht sich keinen Zacken aus der Krone und Motorradfahrer kann entspannt das machen was er sowieso machen würde weil genau das der Vorteil eines Motorrades ist.
Wenn ich schon sehe dass Autofahrer extra links fahren um einen Überholvorgang zu unterbinden bekomme ich das kalte Kotzen (sorry für den Ausdruck) über die egoistischen, neidischen Autofahrer die auf deutschen Straßen teilweise unterwegs sind. Damit machen sie sich nämlich nicht nur zum Arschloch sondern beschwören auch eine Gefahrensituation herbei da viele Motorradfahrer trotzdem überholen werden. Und dann ist das ganze einfach verantwortungslos.
Und mit den 2 von El angesprochenen Fahrstunden soll überhaupt nichts was mit Regeln zu tun hat erlernt werden. Es geht schlicht und einfach darum dass die Leute ein Gefühl dafür bekommen wie es sich anfühlt die völlige Freiheit auf einem Motorrad zu fühlen.
Wenn sie dieses Gefühl nämlich kennen kann ich mir vorstellen dass es für sie kein Problem mehr darstellt den Motorradfahrer einfach vorbeizulassen. Sie wissen dann nämlich, dass der Motorradfahrer nicht überholt weil er denkt er wäre in einem Rennen, sondern weil das einfach Motorradfahren ist, und überhaupt nichts mit den anderen Verkehrsteilnehmern zu tun hat.
Das hat auch Sebastian Vettel mal vor einer Weile so ähnlich gesagt und er hat ABSOLUT Recht damit:
"Sie fahren zum Beispiel auch gerne Motorrad. Was lieben Sie daran so sehr?"
"Dass man viel freier ist. Man bekommt viel mehr mit von Luft, Land und Leuten, kann jederzeit anhalten und kurz mal absteigen. Außerdem kann man überall parken – ist also viel unkomplizierter unterwegs als mit dem Auto. In den Bergen und auf dem Motorrad kann ich meine Gedanken wegdriften lassen. Diese Freiheit spüre ich sonst nur noch im Formel-1-Auto."
Eins noch zum Abschluss. Ich find die soziale, freundschaftliche Einstellung die zwischen Motorradfahrern herrscht absolut klasse. Das geht vom Grüßen auf der Straße zum schnellen Übergang zum Du im Gespräch. (Dieses Sie könnte man meiner Meinung nach eh abschaffen. Die meisten Sprachen kommen gut ohne aus!)

"Dem" Motorradfahrer, den ich täglich auf Deutschlands Straßen erleben und erdulden muß, kann ich eigentlich wenig bis kein Verständnis entgegenbringen.
Die ach so tolle Freiheit, die Du da gerade ansprichst wird dazu genutzt sich Autofahreren so überlegen zu fühlen, daß man sie zB überholt um sie auszubremsen, natürlich immer in dem Bewußtsein jederzeit das Gas aufzureißen, wenn der Autofahrer doch auf die Idee kommen sollte diesen Querelen durch ein eigenes Überholmanöver ein Ende zu bereiten (keine Fiktion, sondern sowohl selbst schon mehrfach erlebt, als auch von Bekannten berichtet bekommen). Das geht bis dahin, daß beim durchschlängeln zwischen 2 Stauautos der Spiegel abgerissen oder auch schon mal mit Überständen der eine oder andere Kratzer im Lack eines Mehrspurers hinterlassen wird. Reinwechseln in Sicherheitsabstände, die der Autofahrer dann wieder sehen kann wie sie ausgleicht usw. usf.
Viel mehr von Land und Leuten sehen? Das mag für die Cruiser, Tourer und Harleyfahrer zutreffen, aber die führen solche Manöver nicht durch (warum auch, denn die fahren entspannt und halten sich an die Verkehrsregeln). Negativ fallen in der Regel eigentlich immer die Joghurtbecherfahrer auf und die sehen ob der häufig völlig überhöhten Geschwindigkeiten sowieso nix von Land und Leuten. Ich hab kA ob so eine Maschine agressiv macht, oder ob man schon agressiv sein muß und sich danach solch ein Fahrzeug kauft. Ich habe jedenfalls noch nicht erlebt, daß sich ein Harleyfahrer zwischen den Autoschlangen durchgezwängt, oder an einer Ampel nach vorn geschoben hat. Auch die Kreuze, am Straßenrand stammen oft von Fahreren dieser Pseudorennmaschinen. Finde ich übrigens auch sehr egoistisch nicht an die armen Schweine zu denken, die den Matsch dann vom Baum aus dem Graben abkratzen müssen.
Wie auch immer, ich sagte ja bereits, daß ich früher selbst gern Mottorad gefahren bin und das über einige Jahre, also ganz sicher mehr als 2 Stunden und ich finde diese im Artikel beschriebene Einstellung überhaupt nicht in Ordnung.
Gut. Zu der angesprochenen Gruppe der Superbikefahrer (Reisbecher im speziellen
) gehöre ich nicht. Ich fahre ein Motorrad was fürs Kurvenfahren und nicht fürs ausbeschleunigen gebaut ist. Tatsächlich sind mir die Superbikefahrer aber auch nicht dramatisch aufgefallen und dass du keine Harleyfahrer siehst die sich im Stau/an Ampeln durchschlängeln wundert mich sehr, ich sehs nämlich ständig. Tatsächlich haben Harleys aber sehr breite Lenker und benötigen deswegen mehr Platz dazu. Einen Sicherheitsabstand zu vergrößern ist erstens absolut kein Problem (bremst man halt leicht ab um eine Lücke zu schaffen die man eigentlich im Voraus schon schaffen könnte um es dem Motorradfahrer einfacher zu machen und zweitens kann man davon ausgehen dass der Motorradfahrer sowieso gleich weiterfährt und deinen Sicherheitsabstand wieder verlässt. Im Übrigen bedanken sich die meisten Motorradfahrer auch wenn man ihnen die Lücke lässt durch heben der Hand oder ähnliches, was ich als Autofahrer gerne sehe.
Fahrer die andere Fahrzeuge beschädigen und Leute gefährden gehören aus dem Verkehr gezogen, keine Frage. Dass mit den abgefahrenen Spiegeln und Kratzern klingt nach Brasilianischen Verhältnissen. Ich habe das hier so noch nicht mitbekommen und glaube dass du da ein bisschen übertreibst. Tatsächlich kommt es glaube ich öfter vor, dass ein Auto ein anderes beschädigt (beim Einparken etc.) und auch Unfälle in denen Motorradfahrer verwickelt sind sind zu einem sehr großen Anteil von Autofahrern welche die Vorfahrt nehmen verschuldet. Warum ich nicht glaube dass es oft passiert dass ein Motorrad einen Spiegel abfährt oder so etwas in der Art? Weil so ein Kontakt mit einem Aussenspiegel eine ernsthafte Gefahr für den Motorradfahrer darstellen kann. So etwas kann doch recht schnell zum Kontrollverlust und damit Sturz führen. Was das für einen Motorradfahrer bedeutet muss ich ja wohl nicht ausführen. Damit wäre es im Interesse des Motorradfahrers so eine Situation zu vermeiden. Die die es nicht tun haben entweder ihren Lappen nicht sehr lange oder möglicherweise ein kurzes Leben.
Eins fällt mir grad noch ein. Es gibt teilweise auch einen absolut ekel erregenden Hass auf Motorradfahrer welcher nicht gerade zu Freundschaft führen kann. So gab es vor einer Weile nicht weit von der Gegend in der ich ab und zu mal fahre einen Serientäter welcher gezielt Ölflaschen in Kurven geworfen hat um eine Ölspur zu erzeugen und sozusagen Attentate auf Motorradfahrer auszuüben. Es sind tatsächlich einige Unfälle passiert...
Den Täter haben sie (noch) nicht bekommen.
Die Freiheit hat im übrigen überhaupt nichts mit überholen und schnell fahren zu tun (und das müsstest du als ehemaliger Motorradfahrer wissen) sonder einzig und allein mit dem GEILEN Gefühl der Verbundenheit mit der Natur und der Unabhängigkeit zu tun. Man ist einfach viel näher an der Umwelt dran als im Auto. Selbst als im Cabrio...

Bleibt festzuhalten, gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr, wie auch sonst im Leben, ist unabdingbar. Das scheint einigen Zeitgenossen heutzutage abhanden gekommen zu sein. Die Zahl derer steigt täglich für die der § 1 der StVo eine leere Worthülse ist. Dieses habe ich leider in den letzten Jahren beobachten müssen.
Sei es der Motoradfahrer, welcher meint er könne mit seiner dicken Maschine Autofahrer von der Straße drängen. Oder die Fahrradfahrer die beständig ohne Rücksicht zu Zweit, zu Dritt nebeneinander auf der Straße fahren, weil sie ja Sport- Kleidung und Räder haben, damit flüssigen Verkehr aufhalten, obwohl nebenan gut ausgebaute Fahrradwege sind. Dann gibt es noch die Zweiradfahrer, die auf dem Fußweg Fußgänger umreißen und sich anschließend aus dem Staub machen. Wie gesagt, alles selbst erlebt und dieses nicht nur einmal!
Es gibt leider kein Unrechtsbewußtsein mehr. Der Stärkere hat immer Recht. Führt euch dieses bitte einmal vor euer geistiges Auge. Ihr seid vielleicht die Nächsten, denen Leid zugefügt wird.
...und nix für ungut. 
Da hast Du völlig Recht rrr. Ich gehöre mittlerweile auch zu den Radfahrern, hoffe aber, daß ich noch niemandem negativ aufgefallen bin. Zumindest hat sich bisher noch keiner bei mir beschwert. Ich fahre allerdings auch nur dann auf der Straße, wenn es keinen Radweg gibt. Ich kenne aber die von Dir angesprochenen Trikotfahrer hier bei uns ebenso. Das sind eben auch welche, die analog Stylas Motorradfreiheitskämpfern, die Freiheit für's Rennrad auf Kosten der anderen Verkehrsteilnehmer erringen wollen. Für mich eine fragwürdige Einstellung in einer Gesellschaft, in der Regeln scheinbar nur für manche gelten sollen.
Ich bin auch sehr enttäuscht, daß so ein Schmierenjournalismus ausgerechnet in einem Portal wie heise auftaucht. Bei der Bildzeitung wäre dieser Artikel deutlich besser aufgehoben gewesen.
Aber was soll's? Aus Eigenantrieb wird sich bei den Leuten wohl nix ändern. Dazu bedarf es scheinbar mehr Kontrollen und härterer Strafen.
Aber dazu fehlen der Polizei wohl leider die Mittel.
Ach ja Styla, typischer Dankesgruß der Motorradfahrer, Mittelfinger mit geballter Faust nach oben, wenn man wieder mal einen "Freiheitssieg" errungen und einen dummen Autofahrer ausgebremst hat. Ich übertreibe keineswegs. Ich bin mehrere Tausend KM im Monat mit dem Auto unterwegs und die Begebenheiten sind zum Teil Haarsträubend. Und nein, mir ist das Freiheitsgefühl oder eine Naturverbundenheit beim Motorradfahren nicht aufgefallen. Für mich waren die Autos allerdings auch nie Immobilien wie in diesem Artikel beschrieben, noch habe ich jemals einen anderen Zeitfaktor bemerkt. Für mich war das oft eher Zweckgebunden. Ich will mich auch hier nicht als Engel darstellen. Das war ich auch ganz sicher nicht. Wenn es eine Strafe gab, dann war die auch berechtigt. Was ich jedoch niemals getan habe, andere genötigt oder gefährdet. Und ich wäre auch nie auf die Idee gekommen mich an einer Ampel oder im Stau irgendwo durchzuquetschen.
Wenn das jetzt vielleicht so geklungen hat, ich habe nichts gegen einen Verkehrsteilnehmer in irgend einer Art. Im Gegenteil, so lang sich Jeder an bestehenden Regeln hält, ist Alles gut. Schließlich bin ich auch mal ein Autofahrer, ein Fußgänger, ein Fahrradfahrer. Nur Motorrad war mir nicht vergönnt. Führte schon interessante Gespräche mit Motorradclubs am Rastplatz und kann diese Faszination zu den Maschinen schon ein Wenig verstehen. Also, wenn Jeder auf Jeden Acht gibt, kann das Leben so schön sein.
Na da hat sich ja eine Diskussion entwickelt.
Spinner und Idioten gibts leider überall. Ich kann nicht
behaupten, das mir da eine Verkehrsgruppe mehr auffallen würde als andere. Stinkefinger oder ähnliches hab ich von noch keinem 2Radfahrer gesehen, das gab es bisher nur von LKW und einmal hatte es ein Drängler in seinem Golf hinter mir so eilig, das er beinahe über eine Verkehrsinsel gefahren wäre. Mit den 2 Fahrstunden erhoffe ich, das der ein oder andere Autofahrer bewusster auf Motorradfahrer achtet, schließlich hat man auf 2 Rädern bei einem Unfall immer verloren und ich glaube viele Autofahrer können sich gar nicht vorstellen was es bedeutet mit einem Motorrad eine Vollbremsung machen, oder ausweichen zu müssen. Umgekehrt dürfte nahezu jeder Motorradfahrer wissen wie es sich anfühlt Auto zu fahren. Wenn dann noch alle rücksichtsvoll miteinander umgehen, wäre schon viel bewirkt. 
rrr
du hast recht das Leben kann schön sein wenn jeder auf jeden acht geben würde.
wie ihr alle schon meintet ist es aber nicht so. Ich bin fast nur mit dem Fahrrad unterwegs und es ist für mich zum Teil ein Alptraum was andere Fahrradfahrer einfach tun. Einbahnstrassen entgegen der Fahrrichtung fahren... auf dem Gehweg radeln...
Autofahrer die dich überholen mit 2 cm abstand. Ein Horror. Ganz klasisch Paketboten die nicht in den Rückspiegel schauen und die Tüt aufreissen..
Und ausserdem empfinde ich das Verhalten hier in D auf den Srassen sowieso als sehr agressiv. Wenn alle etwas entspannter wären...
Ich bin schlicht und einfach dafür, daß sich alle an die geltenden Verkehrsregeln halten. Dann bedarf es keinerlei Diskussionen, keine fragwürdigen Artikel und es muß auch niemand leiden.
So wie Du da am Steuerrad drehst, hast Du überhaupt einen Plan, wo Du hin willst? 
Zweiter Stern von links, immer der Nase nach. 