








der ist spitze, wo kramst du die bloß alle raus?
Wirklich zum Wegschmeißen









Nice 

"Heute Nacht wurde bei uns ein Kalb geboren", erklärt Egon in der Schule.
"Wie sieht es denn aus?", fragt der Lehrer.
"Genau wie Vati wenn er einen sitzen hat. Er steht auf wackeligen Beinen, lehnt an der Wand und macht bäh!"
Lenni
Nicht schlecht!
Woher du immer die ganzen coolen Witze hast ....
.
lg 
Der ist gut
,
aber wirklich, wo hast du deine Quelle dieser Worte, die zu Sätzen verbunden immer so lustig sind, verteckt...
Wo ich das her habe? Aus Zeitungen, Zeitschriften und viel aus dem Internet klaue ich mir das zusammen.

Lenni

Lenni
Du Dieb du 
........aber ehrlich, die geklauten sind echt klasse 
Zwei Männer machen Urlaub am Meer. Taucht der eine seinen Finger ins Wasser: "Ganz schön salzig." Nachdem er drei Stücke Zucker ins Meer geworfen hat, probiert er erneut und muß feststellen, daß das Wasser noch genauso salzig wie zuvor ist. Darauf der zweite Mann:" Du mußt dich aber auch nicht wundern, du hast ja auch nicht umgerührt!"
Ein Betrunkener steht vor der katholischen Kirche und kübelt wie ein Reiher. Ein Polizist kommt vorbei, sieht das und meint: "Mann, Sie können doch nicht einfach den Platz vor dem Hause Gottes so verunreinigen!" Der Betrunkene: "Das macht doch nichts, ich bin ja evangelisch." "Aber was würde wohl Ihr Dr. Martin Luther sagen", fragt der Polizist. Antwort: "Um Gottes willen, nun hören's mir bloß mit diesen Vertrauensärzten auf!"
Lenni
Sie haben das Ende.....
[IMGhttp://img17.myimg.de/00012596a6f44.jpg]

Lenni
Das ist super, hast du das selbst gemacht?
lg 
Nein, auf irgend einer Witzseite (im Internet) gefunden.
Lenni
Sherlock Holmes und Dr. Watson sind am Zelten. Mitten in der Nacht wird Dr. Watson von Sherlock Holmes geweckt. Er wird von ihm gefragt, was er sieht. "Ich sehe Sterne am Himmel." "Und was hat dieses zu bedeuten?" Darauf hin antwortet Dr. Watson. "Das es im Universum sicherlich intelligentes Leben gibt. Und sehr viele Planeten." "Quatsch. Man hat uns gerade das Zelt geklaut."
Lenni
Ok ist echt gut
. Sowas ähnliches hatte ich mal mit einem Kumpel als Bildschirmhintergrund gemacht. Da war dann zb immer ein Fenster geöffnet und die User nach uns wollte das dann immer schließen und ging aber nicht 

. Leider hab ich den nicht am PC, das war nämlich beim Sommerjob in einem Büro ...
.
lg 
Die Prüfung
Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich: „Mit dem kleinen Rudi aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen.“
Der Rektor: „Beruhigen sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.“ Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Rudi zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor. „Rudi“, sagt der Rektor, „es gibt zwei Möglichkeiten.
Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du sie richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich.“
Rudi nickt eifrig.
Rektor: „Wie viel ist 6 mal 6?“
Rudi: „36“
Rektor: „Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?“
Rudi: „Berlin.“
Der Rektor stellt seine Fragen und Rudi kann alles richtig beantworten. Da sagt der Rektor zur Lehrerin: „Ich glaube, Rudi ist wirklich weit genug für die dritte Klasse.“
Lehrerin: „Darf ich ihm auch ein paar Fragen Stellen?“
Rektor: „Bitte schön.“
Lehrerin: „Rudi, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?“
Rudi nach kurzem Überlegen: „Beine.“
Lehrerin: „Was hast du in der Hose, ich aber nicht?“
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Rudi schon: „Taschen.“
Lehrerin: „Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen? „
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Rudi nickt und sagt: „Die Hand geben.“
Lehrerin: „Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?“ Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Rudi gelassen:
„Kaugummi.“
Lehrerin: „Gut, Rudi, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat.“ Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen.
Rudi freudig: „Feuerwehrmann.“
Rektor: „Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Rudi auch in die vierte Klasse gehen oder gleich auf das Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch beantwortet.“
Lenni
John hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG
eingeladen. Während des Essens stellte seine
Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin
eigentlich ist. Schon seit Längerem spielte sie
mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung
haben könnten und das machte sie unsicher.
Während des Abends, als sie die beiden
beobachtete, begann sie sich zu fragen, ob da
wirklich mehr vorhanden war, zwischen John und
seiner Mitbewohnerin, als das normale Auge zu
sehen bekam. Ihre Gedanken lesend sagte John:
"Ich weiss was Du denkst, aber ich versichere
Dir, dass wir nur miteinander wohnen."
Etwa eine Woche später, sagte Julie zu John:
"Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann
ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr
finden."
John antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass
sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr
schreiben."
So setzte er sich hin und schrieb:
"Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die
Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch
nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der
Punkt ist, dass seit Du bei uns zum Essen warst,
fehlt eben die Salatschüssel.
In Liebe, John."
Mehrere Tage später erhielt John einen Brief von
seiner Mutter in welchem stand:
"Lieber John, ich sage nicht, dass Du mit Julie
schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht
mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in
ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die
Salatschüssel schon längst gefunden.
In Liebe, Mom"
Lenni
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern
gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider
hatten sie immer so eine unangenehme und
irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. Eines
Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte
sich in sie. Als sie dann später heiraten
wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals
heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also zog
er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den
Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem
Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil
sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er
seine Frau an und sagte, dass er später komme,
weil er laufen müsste. Als er dann so lief, kam
er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche
Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun
noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er
sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach hause
nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das
Cafe, und bestellte sich drei extra große
Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er
ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim
ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau
erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
"Liebling, ich habe für dich die beste
Überraschung zum Abendessenvorbereitet!" und band
ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu
seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu
spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam
und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem
Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in
diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn,
doch noch einen Moment zu warten. Als sie
gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er
verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und
ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern
roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch
atmen. Er ertastete sich seine Serviette und
fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum
erholt, als sich eine zweite Katastrophe
anbahnte. Wieder hob er sein Bein und
fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich an
wie ein startender Dieselmotor und roch noch
schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er
wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank
würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas
beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein
Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes
Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab.
Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die
Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch
klapperte und eine Minute später waren alle
Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so
weiter und immer wieder lauschte er, ob seine
Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte,
wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch
gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und
Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die
Serviette auf den Tisch und legte seine Hände
darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild
für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie
entschuldigte sich, dass es so lang gedauert
hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht
gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte,
dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die
Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem
Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch
noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert
anstarrten.
Lenni
eingeladen. Während des Essens stellte seine
Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin
eigentlich ist. Schon seit Längerem spielte sie
mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung
haben könnten und das machte sie unsicher.
Während des Abends, als sie die beiden
beobachtete, begann sie sich zu fragen, ob da
wirklich mehr vorhanden war, zwischen John und
seiner Mitbewohnerin, als das normale Auge zu
sehen bekam. Ihre Gedanken lesend sagte John:
"Ich weiss was Du denkst, aber ich versichere
Dir, dass wir nur miteinander wohnen."
Etwa eine Woche später, sagte Julie zu John:
"Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann
ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr
finden."
John antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass
sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr
schreiben."
So setzte er sich hin und schrieb:
"Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die
Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch
nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der
Punkt ist, dass seit Du bei uns zum Essen warst,
fehlt eben die Salatschüssel.
In Liebe, John."
Mehrere Tage später erhielt John einen Brief von
seiner Mutter in welchem stand:
"Lieber John, ich sage nicht, dass Du mit Julie
schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht
mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in
ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die
Salatschüssel schon längst gefunden.
In Liebe, Mom"
Lenni


Klasse 


lg 
Was ähnliches (ohne verbundene Augen) ist mir bei einem Bewerbungsgespräch passiert, den Job bekam ich merkwürdigerweise nicht. 
Achim
Suuuuuuuuuuuuper!
Den ersten und den letzten kannte ich zwar schon, sind aber immer wieder klasse. Die sind alle zum Wegkringeln....

