So, jetzt mal im Ernst: Weiß nicht, wie p.k auf Motoröl kommt. Es sollte sicherlich ein Scherz sein. 
Leinöl und Bienenwachs ist schon o.k.. Hartöl ist auch gut. Davon stehen bei mir drei Kanister in 3 Farbvarianten zu 5 l Gebinden in der Werkstatt, Leinöl ca. 2 l, Nußöl nur noch ein knapper Liter. Werde die Baumscheibe höchst wahrscheinlich 5 bis 6 mal mit jeweiligem Zwischenschliff ölen und die Politur, weil Bienenwachs nicht so meins ist, mit Carnaubawachs durchführen. Bei diesem großen Objekt etwas aufwändig, deswegen eingangs auch der Gedanke an Lack. Da bekomme ich den Glanz mit weniger körperlicher Arbeit hin. Aber was soll 's... Lack steht bei mir nun mal nicht rum.

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Hausbar Teil XII
Eigentlich bin ich untröstlich, konnte die ganze Zeit nicht mehr an diesem Projekt arbeiten.
Und jetzt?..... Jetzt mußte erst einmal das Budget aufgestockt werden. Ja ich weiß, mit € 100,-- kann man sich keine Hausbar gestalten. Doch ihr müßt zugeben, sie ist aus nicht mehr genutzten Gegenständen doch recht weit gediehen. Nun hat nicht jeder so viele Plüdden rumliegen wie ich, aber wie man sieht, läßt sich viel aus diesem alten Zeugs gestalten.
Ja, der Leichtsinn hat mich ergriffen.
Konnte nicht inne halten und genehmigte der Bar eine Ilumination. Ihr kennt inzwischen alle die leuchtenden Strippen, welche man sich in die Schränke oder sonstwo hinkleben kann. Bislang immer noch relativ teuer, doch nun fand ich ein Angebot, da mußte man zuschlagen. Eine Fünfmeterrolle für sagenhafte € 19,99. Somit kann den doch etwas düsteren Flaschenreihen auf den Regalen das Licht aufgehen. Doch bisher fand ich keine Zeit es zu installieren. Wie sagt man so schön, wenn einer keine Lust hat?
Gut Ding will Weile haben. Demnächst hier mehr.
Das war es schon mal wieder. Wenn ihr wissen wollt, wie Alles anfing, am Anfang natürlich.
Schön, wieder etwas von deinem Projekt zu lesen. Zum Thema "Gut Ding will Weile haben": Bei mir steht seit zwei Wochen eine Flasche Rum auf dem Nachttisch, da ich bisher einfach zu faul bin, in meinem Barschrank ein bisschen Rum zu räumen und Platz zu schaffen. Hm, ich könnte doch eigentlich gerade mal...ach nee, morgen geht auch noch...
Das Problem kennen bestimmt viele
Was ist denn hier los? Nix? Meine Güte, fünf Monate schon wieder vorbei und nichts ist passiert? Bin leicht irritiert!
Trotz noch so guter Planung, konnte man nicht erkennen, daß die kleine Hausbar wirklich zu klein ist. Flaschen- und ein geringer Glaszuwachs ist in der vergangenen Zeit eingetreten. Plötzlich besteht kein Eckchen mehr, um Cocktails zu mixen. Also was tun? Die rettende Idee kam zwar spät, doch immerhin, sie kam. Wie Diese aussieht, erzähle ich euch demnächst, sagen wir ... in 5 Monaten... Nein bestimmt bald. Ganz bestimmt! 
Sind wir nicht alle ein bischen Bluna?...
Wer kennt das nicht? Typische Werbeaussage.
Ich bin mal gespannt, wie sich das entwickelt... 
Du könntest einfach aus der Falsche trinken.
Upps, vertippsdingst.

Falls falsche Flaschen flache Fasen anfachen, ...
stimmt was nicht, oder Du bist bei Cocktailscout. 

Hab´doch keine falschen Fasen. Wie kommt ihr nur darauf? 
Hausbar Teil XIII
So, für alle Abergläubigen, ihr müßt nun ein anderes Forenthema lesen. Weil dieses ist Teil Nr. 13.
Es nutzt Nichts, das Budget muß aufgestockt werden. Mir war schon von vorn herein bewusst, daß im Laufe des Projektes Geldmangel herrschen würde. Doch ihr müßt zugeben, es ist mit dem vorhandenen Klüngel weit gediehen. Also, Becher geschnappt und betteln gegangen. Als erstes den Projektleiter angepumpt. Der ließ sich nicht lumpen, spendierte schon mal eine gute Summe. Anschließend sein heimeliges Verhältnis besucht. Die konnte auch nicht anders, als einen Beitrag dazu steuern. Weil, sie mopst hin und wieder von den guten Tropfen zum Kochen und Dergleichen. Außerdem bin ich doch Mitwisser des Verhältnisses.....
Was wollte ich denn noch erzählen? Ach ja, die rettende Idee. Da saß ich nun in meiner bescheidenen Kellerbar Zur einsamen Hobelbank und blies Irgendwas. Und zwar Trübsal, konnte ich mir doch hier keinen Cocktail mehr mangels Fläche zaubern. Sinnierte und starrte dabei an die Decke. Halt, da ist ja noch ein Plätzchen frei. Mir fiel es wie Schuppen aus den Haaren, es gibt doch diese Gläserschienen, die überall in den Bars hängen. Unsere Händlerliste bemüht, einen Raumausstatter ausgesucht, Schienen bestellt. Überrascht, daß diese Dinger weniger kosten als vermutet. Leider nur zwei geordert, ärgere mich schon jetzt, nicht 3 oder sogar 4 Davon genommen zu haben. Kann doch alles mit Stiel eingehängt werden. Einen geeigneten Platz an der Decke gesucht, angeschraubt, fertig. Vor dem Befestigen sollte man mit den Gläsern die dort geparkt werden einen Test unterziehen, wegen des Abstandes zueinander. Bin sehr zufrieden. Sieht sogar schick aus. Achten sollte man allerdings auf Kopffreiheit. In niedrigen Räumen nicht unbedingt dort aufhängen, wo man geht und steht.
Das muß für heute reichen. Wünsche eine schöne Zeit bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt: Das ist die große bunte Bunny-Show, die alles froh und farbig....uih, falscher Text. Aber ihr wisst sowieso, was ich meine. Für alle neu Hinzugekommenen, So fing alles an.
Eine sehr gute Idee mit den Gläserschienen, sieht wirklich sehr schön aus.
Ist das eigentlich ein Teppichklopfer im Hintergrund?
Ja, irgendwann erwähnte ich bereits, daß diverse ausgediente Haushaltsgegenstände als Deko dienen. Klopfer, Kuchenformen, Dosenöffner, Bügeleisen, usw.
Der kann bestimmt auch zum Einsatz kommen, um verstaubte Flaschen abzuklopfen.
Kann in meiner Bar nicht passieren, so oft wie ich die Flaschen umräume. 
Hausbar Teil XIV
Das war noch nicht so der erhellende Moment. Die zwei Gläser-Schienen räumten zwar einen Teil des Arbeitsplatzes. Wichtiger allerdings, wie bekomme ich die vielen Flaschen an eine andere Stelle? An die Decke hängen wie die Gläser? Etwas umständlich, findet ihr nicht? Zu Gute kommt mir allerdings, daß mein Projektleiter so großzügig Geld gespendet hat. 
Entdeckte ich doch einen Fleck vor dem Spiegel unterhalb des Regales. Frisieren brauch ich mich nicht davor, deswegen gnadenlose Ausnutzung der vorhandenen Fläche. Ein Paar Träger gleichen Typs wie die oberen hatte ich noch zur Verfügung. Neues Regalbrett kaufen? Nein, wenn schon neu, dann Glas. Sieht doch etwas edler aus, außerdem verteilt sich Licht besser durch Glas und lässt die unteren Bereiche nicht im Dunkel stehen. Weil das obere Regal aus Spanplatte besteht, muß dieses ebenfalls erneuert werden. Also Platz ausmessen, bestellen, anbringen, fertig.
Jetzt ist die Zeit, die LED-Streifen, welche zuvor schon mal Erwähnung fanden, hinter die Flaschenreihen zu befestigen. Um ehrlich zu sein, die Spanplatte sollte eh nur eine Übergangslösung sein, deshalb konnte die Beleuchtung noch nicht verklebt werden. Schön! In meinen Augen zumindest. Alle Bereiche der Bar sind gut ausgeleuchtet. Keine dunklen Ecken mehr wie zuvor. So macht „arbeiten“ Spaß.
Ob und wie das mit dem Bartresen etwas wird. Mal schauen, bisher keine Veränderungen eingetreten. Verstehe ich langsam nicht mehr! Diese unzuverlässigen Handwerker.... Wer die Geschichte noch nicht kennt, ab hier könnt ihr es nachlesen.
Das ist wahr. Die Serie kennen heute nicht mehr Viele.
Die Serie ist doch Kult!
Ich bin gespannt ob du auf Dauer mit den Gläserschienen zufrieden bist,
ich hätte da Bedenken, dass sich Staub drin absetzt. 