Ja das ist der gesuchte Likör.
Ich habe denn schon öfters getrunken geht geschmacklich Richtung Jägermeister nur besser.
Ist glaube ich nix zum Mixen aber zum Altbier, schmeckt er gut.
Hier noch eine etwas längere Erklärung von der Killepitsch Homepage:
Die Geschichte eines echten Altstädters mit Hans Müller-Schlösser, dem unvergessenen Schöpfer des „Schneider Wibbel“ und Willi Busch, dem Altmeister des heimatlichen Brauchtums:
Es war im letzten Krieg. Die beiden alten Freunde hockten mal wieder, wie so oft, im Luftschutzkeller, während draußen die „Bömbchen“ fielen. „Du“ meinte der Willi, „wenn dat so wider jeht, dann donnt’se ons he och noch kille“.
„Äwwer nit Willi, eh’ mer zwei noch ne Leckere jepitscht hant“, sagte Hans Müller-Schlösser. Darauf Willi: „Wie solle mer denn eene pitsche, wemmer keene Schabau mieh hant“. Hans erstaunt: „Wie? keene Schabau mieh, du mäcks doch selwer Schabau!“ Willi: „Hans, wovon denn, wenn se ons keene Alkohol mieh zodeele? Ech sach dech bloß ens Hans, koome meer he heil erus, dat se ons nit kille, dann brau ech dech ö Schabäuke, do kannste de Zong noh lecke, dann dommer eene pitsche on dä kannste dann von mech us „Killepitsch“ nenne!“
So wurde zwar der Name „Killepitsch“ geboren aber noch nicht „dat leckere Schabäuke“. Erst im Jahre 1955 war es dann so weit, als im Herzen der Altstadt, auf der Flinger Straße „Et Kabüffke“, die kleine Probierstube mit der großen Auswahl eröffnet wurde.
Am Eröffnungsabend stupste Hans Müller-Schlösser seinen Freund Willi an und knurrte: „Du, wie es dat eijentlich met de Killepitsch jewode? Dä häste bestemmt verjesse.“ „Och enä“, säht drob dr Willi, „nix verjesse, de es längs fädig, dä kannste direkt mol probeere, he esse prost Killepitsch!“ „Hmm“, schmunzelte Hans Müller-Schlösser, „dä rücht äwwer lecker, dä rücht wie ne janze Kräuterjade, kräftisch, nit eso schlabberisch, nit zo better. On ech jlöv, de es och prima för dr Mare. De deht mech joht!“
Dann ist jean.11 jetzt wieder dran. 
Grüße 
Merchant Hotel in Belfast, Ritz-Carlton in Tokio, Algonquin-Hotels in New York, HarryDenton's Starlight Room in San Francisco, Hemingway Bar des Hotel Ritz in Paris und Club Reserve in Chicago - alles recht noble Adressen wo es natürlich auch entsprechende Bar`s gibt. Die Frage ist:
Was machen diese Bar`s so besonderes das sie auf der auf der ganzen Welt bekannt sind?
Das wird wohl nicht länger als 5 Minuten dauern bis das Rätsel gelöst ist

Ich versteh im Moment nicht mal die Frage.
Grüße 
Ich auch nicht. Machen die evtl. nen Cocktail den sie nach sich selbst benennen?
Die machen alle Cocktails.
Alle machen wenigstens einen Cocktail der eine besondere Gemeinsamkeit besitzt. Wenigstens eine Bar steht deswegen sogar im Guiness Buch der Rekorde.
Möglich. Ich war noch nie in solchen Luxusabsteigen und werd wohl auch nicht hinkommen. Und da ich auch nicht jean.11, oder Norbo1 heiße, weiß ich noch nicht mal, mit was ich in dem Fall den Goggel füttern sollte. 
Grüße 
Meinst Du den "Diamonds Forever" Cocktail?
Grüße 
Der hat wohl auch damit zu tun.
Edit: Der wird aber nur im Ritz-Carlton in Tokio gereicht
Jetzt bin ich völlig verwirrt. 
Grüße 
Weibliche Barkeper vielleicht. Oder die einzigsten 5*Bars?
Achim
Also Barmaids sind keine Seltenheit und auch nicht auf teure Bar's beschränkt. Das kann es gar nicht sein.
Grüße 
Vielleicht eine sehr seltene Zutat.
Achim
Äh sorry - das Algonquin-Hotel in New York macht ja auch sowas...
Aber es geht nicht darum das ein Diamant in den Cocktail kommt.
Achim
Nicht selten


Grüße 


Grüße 
Teuer stimmt - aber...
Ich hab keine Ahnung und Dein Googletalent auch nicht, also verlege ich mich auf's raten.
Die Bar's vermixen den Lheraud Cognac 200 Jahre Jahrgang 1802 Grande Champagne
Grüße 
Der is ja zu schade zum trinken
Da muss ich zuschlagen ein echtes Schnäppchen...
...und das für so wenig Geld...


