Tagebuch eines Zweijährigen ...
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8.10 Uhr Kölnisch Wasser auf Teppich gespritzt. Riecht fein. Mama böse. Kölnisch Wasser ist verboten.
9.45 Uhr Feuerzeug in Kaffee geworfen. Haue gekriegt.
10.00 Uhr In Küche gewesen. Rausgeflogen. Küche ist verboten.
11.15 Uhr In Papas Arbeitszimmer gewesen. Rausgeflogen. Arbeitszimmer auch verboten.
12.30 Uhr Schrankschlüssel abgezogen. Damit gespielt. Mama wußte nich wo er war. Ich auch nicht. Mama geschimpft.
12.30 schlafen müssen . uuuääää schreien ..
14.00 Uhr Rotstift gefunden. Tapeten bemalt. Ist verboten.
14.20 Uhr Stricknadel aus Strickzeug gezogen und krumm gebogen. Zweite Stricknadel in Sofa gesteckt. Stricknadeln sind verboten.
15.00 Uhr Sollte Milch trinken. Wollte aber Wasser! Wutgebrüll aus gestoßen. Haue gekriegt.
15.10 Uhr Hose nass gemacht. Nassmachen verboten.
15.30 Uhr Zigaretten zerbrochen. Tabak drin. Schmeckt nicht gut. Sehr verboten!
16.45 Uhr Tausendfüßler bis unter Mauer verfolgt. Dort Mauerassel gefunden. Sehr interessant, aber verboten.
16.15 Uhr Dreck gegessen. Witzig Geschmack, aber verboten.
16.30 Uhr Salat ausgespuckt. Ungenießbar. Ausspucken dennoch verboten.
18.15 Uhr Nachtruhe im Bett. Nicht geschlafen. Aufgestanden und auf Deckbett gesessen. Gefroren. Frieren ist verboten.
19.00 Uhr Nachgedacht. Festgestellt: alles ist verboten
Lenni
Wahre (!) Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis:
Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die Buchstaben ARD bedeuten?
Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?
Prüfer: Ja bitte.
Azubi (schreibt): Das ÄRDste
Prüfer: Und was heißt ZDF?
Azubi: Zweiter Deutschfunk.
Prüfer: Und PRO7?
Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?
Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
Azubi: Berlin.
Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?
Azubi: Frankfurt, oder?
Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!
Prüfer: Wieviele Tage hat ein Jahr?
Azubi: 365.
Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
Prüfer: Überlegen Sie mal in Ruhe.
Azubi: Glaub einen weniger.
Prüfer: Sind Sie sicher?
Azubi: Dann einen mehr!
Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat. Welcher könnte das denn sein?
Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?
Azubi (freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!
Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
Azubi: Der war wichtig, oder?
Prüfer: (schaut nur fragend)
Azubi: Nicht von Deutschland oder so...
Prüfer: Nein.
Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.
Prüfer: Ja, aber wer war das?
Azubi: Hat der was erfunden?
Prüfer: (schaut fragend)
Azubi: Krieg oder so?
Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie oder eine Diktatur hat?
Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.
Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
Azubi: So mit Mauerfall und so.
Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.
Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.
Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?
Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
Prüfer: Was lesen Sie denn so?
Azubi: Programmzeitschrift.
Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung.
Wie hieß die Währung davor?
Azubi: Dollar!
Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.
Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
Prüfer: Na also! Was heißt denn das 'D' in D-Mark?
Azubi: Demokratie?
Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren dann mit genau 50 km/h aufeinander zu.
Wo treffen sich die Züge, bei welchem Streckenkilometer?
Azubi: Kommt drauf an!
Prüfer: Worauf kommt das an?
Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.
Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?
Azubi: Nö?
Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, daß Sie zehn Jahre auf der Geschwister-Scholl-Schule waren.
Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause)... Nee,keine Ahnung.
Prüfer: Schon mal was von der 'weißen Rose' gehört?
Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt's mir ein: Musik, oder?
Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?
Azubi: Weil die schon tot ist!
Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?
Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.
Prüfer: Wieviele Ecken hat ein Quadrat?
Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!
Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?
Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich mich nicht aus, bin evangelisch.
Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.
Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
Azubi: Ist ein eigener Staat.
Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet eines anderen Landes umschlossen.
Azubi: Hmmmm....
Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
Azubi: Langnese oder was?
Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 % erhöht wird, wie teuer ist er dann?
Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)
Prüfer: Und?
Azubi: Elf.
Prüfer: Elf was?
Azubi: Prozent.
Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wieviel ist das?
Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!
Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
Azubi: 150 Rest 1.
Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?
Azubi: Vor oder nach der Wende?
Prüfer: Heute.
Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?
Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm Waschpulver. In einem Karton sind 10 Kilogramm.
Wie oft können Sie damit waschen?
Azubi: Ja, wie jetzt?
Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.
Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.
Prüfer: Ja und die Antwort?
Azubi: Ey, ich lern Reisebürokaufmann, nicht Waschfrau.
Prüfer: Gut, ein Reiseprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen Karton von 10 Kilogramm. Wie viel Prospekte sind da drin?
Azubi: Das ist voll unfair!
Prüfer: Das ist doch ganz einfach.
Azubi: Weiß ich auch.
Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.
Azubi: Was?
Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.
Azubi: Komm, mach Dein Kreis, daß ich durchgefallen bin, so'n Scheiß mach ich nicht!
Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:
Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!
Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte sind ein Pfund. 100 Prospekte!
Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der Prüfling, zwar über den Umweg des Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen ist.)
Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!
Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?
Azubi: In Vietnam oder?
Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?
Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.
Prüfer: Ach was?
Azubi: Doch, brutto ist mit Verpackung...
Prüfer: Und netto?
Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.
Prüfer: Was ist dann Tara?
Azubi: Der hat das erfunden, oder?
Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?
Azubi: Tauschhandel.
Prüfer: Ja.. (wird vom Azubi unterbrochen)
Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, mußte man einen Haufen Spiele abdrücken, um sie zu kriegen.
Prüfer: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?
Azubi: Das war in Österreich.
Prüfer. Nicht wo, sondern wann.
Azubi: Vorher!
Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?
Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie alle rüber.
Prüfer: Wann?
Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.
Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?
Azubi: Den haben meine Eltern so gerne geguckt. War doch der mit der dicken Brille.
Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?
Azubi: Schauspieler!
Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!
Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?
Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX. Was ist denn der DAX?
Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?
Prüfer: (schüttelt den Kopf)
Azubi: Nee, ist klar.
Prüfer: Und?
Azubi: Ne Abkürzung?
Prüfer: (nickt)
Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!
Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!
Azubi: Taxi!
Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wie vielen Litern? Rechnen Sie doch mal, wie viele Liter passen in einen Kubikmeter!
Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund an)
Prüfer: Können Sie das?
Azubi: (starrt den Prüfer weiter verständnislos an)
Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen Würfel bestimmter Kantenlänge umrechnen, wie viele Würfel passen dann in ein Kubikmeter?
Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist 85 Kubikmeter groß.
Prüfer: Was Sie jetzt meinen ist ein Flächenmaß, Sie meinen Quadratmeter!
Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur wenn es viereckig ist und Kubikmeter wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.
Prüfer: Wer war denn Carl Benz?
Azubi: (war laut Unterlagen auf dem Carl-Benz-Gymnasium): Ein berühmter Erfinder!
Prüfer: Und was hat er erfunden?
Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust): Das BENZin!
Prüfer: Wer war der erste deutsche Bundeskanzler?
Azubi: Helmut Kohl.
Prüfer: Der war nicht der erste.
Azubi: Doch, der war schon Kanzler als ich geboren wurde.
Prüfer: Und vorher? Gab es da keine Kanzler?
Azubi: Nur den Hitler.
Prüfer: Die moderne EDV erleichtert den Büroalltag. Nennen Sie Beispiele dafür.
Azubi: Haben wir nicht mehr gehabt, wir haben schon Computer.
Prüfer: Nennen Sie mir einige Länder der europäischen Gemeinschaft.
Azubi: Kenn ich alle! Frankreich, Belgien und das dritte fällt mir jetzt nicht ein.
Prüfer: Der längste Fluß Deutschlands ist welcher?
Azubi: Der Nil.
Lenni
Für jeden Katzenbesitzer:
Der Katzenratgeber
Die meisten Katzen wissen instinktiv, wie man sich richtig benimmt, es gibt
aber bestimmt einige, die von den nachfolgenden Tipps profitieren. Denkt
daran, dass es nur Vorschläge sind und der jeweiligen Situation angepasst
werden können.
1. Es ist serviert!
Fresse niemals aus Deiner eigenen Schüssel, wenn Du Essen vom Tisch klauen
kannst.
Trinke niemals aus Deiner Wasserschüssel, wenn irgendwo ein Glas Wasser
(oder besser noch, mit Milch) steht, aus dem Du trinken kannst
Jammere niemals vor Hunger bevor die Leute das Futter aus dem Schrank
nehmen. Schreie dann aber so, als ob Du seit Wochen nichts mehr zu fressen
bekommen hast.
Sobald das Futter in der Schüssel ist, sollte es erst mal ignoriert werden
und wenn Du Dich herablässt zu essen, was man Dir gegeben hat, vergiss
nicht, die Hälfte übrig zu lassen.
2. Gäste
Setze eine überraschte und verletzte Miene auf, wenn Du beschimpft wirst,
weil Du nach dem Essen auf dem Tisch zwischen dem Geschirr spazieren gehst.
Der Ausdruck sollte besagen: "Aber wenn kein Besuch da ist, darf ich das
doch auch!"
Wenn Du einen Schoß zum Sitzen aussuchst, achte immer darauf, dass dieser
auch einen guten Kontrast zu Deiner Fellfarbe abgibt. Beispiel: eine weiße
Katze sollte sich immer auf dunkle Schöße setzen.
Begleite Gäste Deiner Untermieter immer zur Toilette. Das gebietet die
Höflichkeit. Tu nichts. Setz Dich einfach hin und starre.
Falls ein Gast sagen sollte, dass er Katzen liebe, behandle ihn mit
hochmütigem Stolz, verhänge Deine Krallen in den Nylonstrümpfen (falls
zutreffend), beiße ihn in die Fußknöchel oder wende eine Kombination der
ausgeführten Möglichkeiten an.
Falls ein Gast sagen sollte, dass er Katzen NICHT mag, beschmuse und
beschnurre ihn besonders hartnäckig denn solche Menschen müssen ja vom
Gegenteil überzeugt werden.
Besondere Freude bereitet es Gästen, wenn Du ihnen eine nassgekaute Fellmaus
auf den Schoß legst und sie damit zum spielen aufforderst.
Wenn ein einzelner oder nur zwei Gäste erscheinen, ignorier sie. Das
gebietet dein Stolz und die Loyalität gegenüber den Untermietern.
Wenn einmal eine Party stattfindet, such den Allergiker und weich ihm nicht
von der Seite. Am Besten Du erwischt ihn sitzend ... spring ihm auf den
Schoß ...
3. Türen
Toleriere keine geschlossenen Türen. Um die Türen zu öffnen kann man
entweder daran kratzen oder dagegen schlagen. Sobald die Tür geöffnet wird,
darf man selbstverständlich nicht durchgehen
Nachdem Du befohlen hast, dass eine nach draußen führende Tür für Dich
geöffnet wird, stehe auf der Schwelle, halb innen und halb außen, und fange
an, über alles mögliche nachzudenken. Das ist vor allem wichtig, wenn es
entweder sehr kalt oder sehr heiß ist und während der Schnaken-Hochsaison.
4. Haushalt
Setze Dich niemals in den Waschkorb mit dreckiger Wäsche, sondern warte, bis
alles sauber ist und vielleicht gar warm vom Trockner. Dieses ist sehr
wichtig, vor allem bei Handtüchern.
Helfe stets beim Wäschezusammenlegen. Zeige es den Leuten, wenn sie es
Deiner Meinung nach nicht richtig gemacht haben, indem Du die Wäsche
rumziehst.
Helfe stets beim Bettenmachen. Laken und Bettbezüge müssen angegriffen und
gebissen werden, um sie gefügig zu machen.
Wenn Dir Dein Mensch die Katzentoilette reinigt, achte darauf, dass dieses
sofort danach benutzt wird auch wenn Du Dich noch so anstrengen musst und
Dir vor Anstrengung die Augen vor den Kopf treten. Es muss schließlich jedem
klargemacht werden, dass dies DEINE Toilette ist.
Wenn Du das Kochen überwachst, stell Dich hinter die linke Wade des Kochs.
Da kannst Du nicht gesehen werden und die Chance ist groß, dass man Dich
tritt, über Dich stolpert und nachher aufnimmt und sehr gut behandelt.
5. Zusammenleben mit Menschen
Als allgemeine Regel gilt, dass man sich immer zu dem Menschen setzt, der
beschäftigt ist und nicht zu dem, der im Moment nichts tut.
Liest einer Deiner Menschen ein Buch oder eine Zeitung, versuche immer, Dich
darauf zu setzen. Wenn das nicht möglich ist, so setze Dich zwischen Buch
und Gesicht.
Falls Dein Mensch strickt, setze Dich ganz brav auf seinen Schoß. Vergiss
aber nicht, ab und zu die Stricknadeln anzugreifen.
Wenn Dein Mensch beim Briefeschreiben oder ähnlichem ist, setze Dich immer
auf die Papiere, auf denen er gerade schreibt. Wenn sie Dich herunterheben,
beobachte sie mit trauriger Miene. Pass gut auf, ob vielleicht mit Tinte
geschrieben wird. Sobald Du noch feuchte Tinte auf Papier siehst, setze Dich
drauf. Nach dem zweiten Hinunterheben musst Du anfangen Kugelschreiber und
Bleistifte vom Tisch zu werfen, aber einzeln bitte.
Auch Schreibmaschinen sollte der Mensch nicht alleine bedienen müssen. Setze
Dich auf den Schoß Deines Menschen und versuche, die Typen zu fangen. Wenn
es an der Zeit ist , Papier zu beißen, dann warte, bis der Mensch ein
perfekt getipptes Blatt aus der Maschine zieht.
Wenn Du zum Tierarzt musst, miaue ganz besonders kläglich. Es muss ja nicht
jeder wissen, dass Du nur so leidend bist, weil Dich Dein Mensch von der
Couch geholt hat und Du den Krimi versäumst.
Wenn jemand Deinen Napf füllen will, zeig Dich interessiert: häng Deinen
Kopf hinein. Er wird Dich dann streicheln, bis der Napf von Dir freigegeben
wird.
Untermieter brauchen Konzentrationstraining. Wenn z.B. im Wohnzimmer diese
Schäpperkiste läuft und Dich keiner beachtet, der Fressnapf schon 10 Minuten
leer ist und Du schon zweimal "Jeck, Jeck." oder "Jipp, Jipp" gesagt hast,
geh zum Ledersofa, wirf Dich davor und krall in Rückenlage einmal kräftig in
das Ding ... zieh Dich dann mit weiteren Hieben über einen Meter weit. Es
steht bestimmt jemand auf. Sieh zu, dass Du schnell hinter den Tisch kommst
und warte bis es wieder ruhig ist. Dann führe den zweibeinigen Untermieter
langsam zum Futternapf. Er wird seinen Fehler erkannt haben und Deinen Napf
füllen.
Weise den Weg. Wenn ein Untermieter durch die Wohnung geht sie zu dass du
pfeilschnell seinen Weg kreuzt. Mach das so oft wie möglich und besonders im
Dunkeln oder wenn er einen Wäschekorb oder sonst etwas trägt.
Sieh zu, dass Du tagsüber schläfst und des Nachts viel Power hast.
Untermieter schlafen zu viel. Spring daher viermal pro Nacht ins Bett. Tritt
über den ersten Untermieter und leg Dich auf den zweiten. Möglichst so, dass
er keine Chance hat sich zu rühren. Putz Dich nie woanders als auf einem
schlafenden Untermieter.
6. Computer
Sehr schön sind Computer. Warte, bis das Telefon klingelt und der Mensch den
Computer verlässt und spiele "Katze auf der Tastatur". Du wirst staunen, was
Du alles auf dem Bildschirm sehen kannst.
Wenn jemand am Computer sitzt, rette ihn vor Verspannungen. Schleich Dich
heran, streck Dich von hinten an die Lehne und zieh die Krallen einmal
knackend ins Leder. Er springt auf, Du wirst beachtet und er ist vor
Verspannungen bewahrt.
7. Übelkeit
Taburisieren wir es nicht länger. Es kommt halt doch des öfteren vor: Wenn
Du Dich übergeben musst, ist es wichtig, dass Du schnell machst. Es sei denn
Du liegst bereits im Bett. Ansonsten versuch schnell ins Bett zu kommen.
Bekanntlich kotzt es sich dort am Besten. Falls die Zeit nicht reicht,
versuch auf einen Teppichboden zu kommen. Orientteppiche tun es auch.
Ansonsten schafft man es meist noch schnell auf einen Sessel oder ein Sofa
zu kommen - auch gut. Bedauernswert sind die, die sich im Badezimmer, der
Küche oder auf einem sonstigen kalten, gefliesten Boden übergeben müssen.
[Ganz schlimm, wenn es einen auf dem Katzenklo erwischt. Aber Gott sei Dank
die totale Ausnahme!] Sieh in jedem Fall zu, dass Deine Pfütze die Größe
eines nackten, menschlichen Fußes hat und dass Du es möglichst ungesehen
erledigst.
8. Hygiene
Wir Katzen wissen um die Wichtigkeit der Hygiene und verwenden einen großen
Teil des Tages mit der akribischen Pflege unseres Felles, unsere fast
nackten Schutzbefohlenen jedoch sind arm dran, ihre Zunge ist degeneriert
und eignet sich nicht mehr zur Reinigung, so versuchen sie tapfer mit
anderen Hilfsmitteln, wie künstlichen Zungen, auch Waschlappen genannt,
unter der missbräuchlichen Verwendung von Wasser (das trinkt Katze doch
höchstens) ihren nahezu haarlosen Körper sauber zu halten, es ist unsere
Aufgabe sie dabei zu unterstützen und ihnen so unsere tiefempfundene
Fürsorge zuteil werden zu lassen, regelmäßiges Gesichtabschlecken ist also
unumgänglich, am einfachsten geht es, wenn sie schlafen, da halten sie meist
still.
Das waren einige Richtlinien, Du kannst weiter improvisieren. Denke daran,
dass eine erfolgreiche Katze immer gut ausgeruht ist; schlafe deshalb fast
den ganzen Tag damit Du nachts um 3 Uhr fit bist, um auf dem Bett
herum zu hüpfen.
Lenni
Katzenhaar im Mund
Ich wache auf, so kurz vor acht;
sprich: praktisch mitten in der Nacht.
Steig´ aus dem Bett, bin recht verdrossen,
die Augen sind noch halb geschlossen.
“In die Küche“, so mein Streben,
mit Frühstück lässt sich´s leichter leben.
Ein Tässchen Kaffee, Milch, ein Brot,
das rückt die Welt wieder ins Lot
Gedacht, getan, doch welch ein Graus -
die Wirklichkeit sieht anders aus:
ich beiß so in mein Brötchen ´rein
und, wie könnt´s auch anders sein:
Auf dem Belag, oh wunderbar,
liegt obendrauf ein Katzenhaar.
Schlaftrunken noch, mit NULL Geschick,
hat man für so was keinen Blick.
Eh´ man´s versieht hat man´s erlebt:
das Haar fest auf der Zunge klebt.
Ich taste also mit den Fingern,
in meinem Mund nach diesen Dingern.
Ich fisch´, ich angle´ ewig lang
das Haar klebt fest, mir wird schon bang.
Das Haar ist immer noch zu fühlen,
mit Wasser will ich´s runterspülen.
Ich trinke und, oh welch ein Wandel,
das Haar klebt an der rechten Mandel.
Es würgt, es kitzelt, zum Verdrießen,
Tränen mir in´s Auge schießen.
Ich sitze da und seufze leise,
da geht es wieder auf die Reise:
Grad´ war es noch auf meiner Zunge,
schwups - jetzt ist es in der Lunge.
Ich huste, röchle, pruste laut,
der Morgen, ja, der ist versaut ...
Doch plötzlich, als ich tiefer schnauf,
kommt auch das Härchen wieder ´rauf ...
... und legt sich, als sei nichts passiert,
am Gaumen fest - bin irritiert.
Ich geb´ schon auf, ohjemine,
da kommt die rettende Idee:
Noch einmal fest in´s Brötchen beißen,
das wird´s schon mit hinunterreißen.
Gesagt, getan, und welch ein Hohn,
´s ist weg, nach EINEM Bissen schon!
Jetzt kann ich an dem Schreibtisch sitzen,
zufrieden meinen Bleistift spitzen.
Schräg von hinten schleicht zu mir,
mein heißgeliebtes Katzentier.
Sie schmiegt sich an und schnurrt ganz toll,
dass ich sie bitte streicheln soll.
Nach Knuddeln steht ihr jetzt der Sinn,
sie dreht mir keck ihr Bäuchlein hin..
Kann es denn etwas Schöneres geben,
als mit so einem Tier zu leben?
Ich lächle froh und spür´ ganz klar:
im Mund ein NEUES Katzenhaar...
Lenni



Irgendwie bin ich jetzt froh, keine Katze zu haben 
Herrlich, sowohl der Text mit den Azubis als auch die Katzen.
Da wird man ja ganz sentimental, wenn man schon seit 10 Jahre ohne Katze lebt..

Ich könnte ohne meine Katzen nicht leben. Die sind mir so ans Herz gewachsen, fast wie Kinder.
Achim
PS eine meiner Katzen heißt Kokos und die andere Sirup
Und Du bist dann der Katervater, oder was? 
Grüße 
Bohnen,
Es war mal ein Mann,
der unheimlich gerne Bohnen aß.
Er liebte sie,
aber leider hatten sie so seine unangenehme und
irgendwie "lebendige Wirkung" bei ihm.
Eines Tages...
lernte er ein Mädchen kennen
und verliebte sich in sie.
Als sie dann heiraten wollten,
dachte er sich:
"Sie wird mich niemals heiraten,
wenn ich nicht damit aufhöre!"
Also zog er einen Schlußstrich.....
...und gab die Liebe zu Bohnen auf.
Kurz nach der Hochzeit,
auf dem Heimweg,
ging sein Auto plötzlich kaputt.
Weil sie so weit draußen auf dem Land wohnten,
rief er seine Frau an und sagte:
dass er später komme,
weil er laufen müsste.
Als er dann so lief,...
...kam er an ein Cafe
aus dem unwiderstehlicher der Geruch
von weißen Bohnen drang.
Weil er jedoch noch einige Meter zu laufen hatte,
dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen
bis nach Hause nachgelassen haben dürfte.
Also...
....ging er in das Cafe,
und bestellte sich
drei extragroße Portionen Bohnen.
Auf dem Heimweg....
....furzte er ununterbrochen.
Als er schließlich daheim ankam,
fühlte er sich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon
und wirkte ziemlich aufgeregt.
"Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung
zum Abendessen vorbereitet!"
und band ihn ein Tuch vor die Augen.
Dann....
....führte sie ihn zu seinem Stuhl
und er musste versprechen,
nicht zu spicken.
Plötzlich spürte er,
wie langsam und unaufhaltsam
ein gigantischer Furz sich in seinen Darm bildete.
Glückerlichweise...klingelte ganau in diesen Moment das Telefon und seine Frau bat ihn,doch ein Moment zu warten. Als sie gegangen war,nutzte er die Gelegenheit........
er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen.Es war nicht nur laut,sondern roch auch nach verfaulten Eiern.Er konnte kaum noch atmen.Er ertastete sich seine Serviertteund fächelte sich frische Luft zu.
Um nicht zu ersticken.......
fuchtelte er wild mit den Armen,in der Hoffnung, der Gestankwürde sich verziehen.Als sich alles wieder etwas beruhigt hatte, spürte er auch schon erneutein Unheil heraufziehen........er hatte sich kaum erholt,als sich eine zweite Katastrophe anbahnte.Wieder erhob er ein Bein undffffffffffffffffrrrrrrrrrrrrrrrrrrrtttttttttttt.Es hörte sich wie ein startender Dieselmotor anund roch noch schlimmer.
Dieses Mal....... hob er sein anderes Beinund ließ den heißen,feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient!Die Fenster wackelten,das Geschirr auf den Tisch klapperteund eine Minute später waren alle Blumen tot.......... das ging die nächsten zehn Minuten so weiter.Immer wieder lauschte er,ob seine Frau noch am Telefon sprach.....
Als er dann hörte.......wie der Hörer aufgelegt wurde,(was gleichzeitig das Ende seinerEinsamkeit und Freiheit bedeutete),legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tischund legte seine Hände darauf.
So zufrieden lächelnd...... war er ein Sinnbild für die Unschuld,als seine Frau zurückkam.Sie entschuldigte sich,dass es so lange gedauert hatteund wollte wissen,ob er auch ja nicht heimlichgespickt hatte.Nachdem er ihr versichert hatte,dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie ihm die Augenbindeund rief:ÜBERRASCHUNG!!!
Zu seinem Entsetzen........musste er feststellen,dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen,die ihn entgeistert anstarrten.
Anmerkung:Gut, dass diese Zeilen ohne Geruch sind.
Gruß



Papst fährt Auto
Papst Benedikt XVI. wird mit einer Luxus-Limousine vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat, merkt er, dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: "Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?"
Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?"
Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde.
Ratzi: "Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen".
"Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein.
Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon.
Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet: "Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!"
Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.
Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen.
Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren.
Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat.
Der Chef: "Na, dann verhaften Sie ihn!"
Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig."
Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet.
"Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist.
Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?"
"Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger!"
"Bundeskanzler?", fragt der Chef.
"Nein, noch viel wichtiger."
Chef: "Gut, wer ist es denn?"
Bulle: "Ich glaube, es ist Gott!"
"Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?" fragt der Chef.
Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!"
Lenni
Lenni, deine Witze sind herrlich, wo gräbst du die bloß immer aus? 
Ripuli
*DER* Knaller ... 






Lenni, deine Witze sind herrlich, wo gräbst du die bloß immer aus?
Ripuli
Der letzte z. B. war von witze.net andere sind von lustich.de (mit ch) oder coolpix.de oder ähnlichen Seiten.
Lenni
Lebensbewältigungskurse für Männer
HINWEIS:
Aufgrund der Komplexität und des Schwierigkeitsgrades dieser Kurse ist
die Teilnehmerzahl auf max. 8 Personen pro Kurs beschränkt!
Kurs 1
WIE FÜLLE ICH DIE KAFFEEMASCHINE MIT WASSER UND
KAFFEEMEHL?
Schritt für Schritt mit Overhead-Präsentation und Praxisübung mit MILCH
Kurs 2
DIE TOILETTENPAPIERROLLE:
WACHSEN DIESE AUF DEM HALTER NACH?
Diskussion am runden Tisch
Kurs 3
IST ES MÖGLICH ZU PINKELN, INDEM MAN DIE KLOBRILLE
HOCHHEBT UND DEN FUSSBODEN, DIE WÄNDE UND DIE
NEBENSTEHENDE BADEWANNE TROCKEN ZU LASSEN? Gruppenarbeit
Kurs 4
GRUNDLEGENDE UNTERSCHIEDE ZWISCHEN DEM
SCHMUTZWÄSCHEBEHÄLTER UND DEM FUßBODEN.
Bilder und Erläuterungen
Kurs 5
SCHMUTZIGES GESCHIRR UND BESTECK:
KANN DIESES VON SELBST IN DIE KÜCHENSPÜLE FLIEGEN? Beispiele auf Video
Kurs 6
IDENTITÄTSVERLUST:
DIE FERNBEDIENUNG AN DIE BESSERE HÄLFTE VERLIEREN. Telefonische Unterstützung und Selbsthilfegruppen
Kurs 7
WIE LERNE ICH, DINGE ZU FINDEN, INDEM ICH GLEICH AN DEN
RICHTIGEN STELLEN SUCHE UND NICHT DAS GANZE HAUS AUF
DEN KOPF STELLE UND SCHREIE
"HAST DU MEIN .... GESEHEN"? Offenes Forum
Kurs 8
GESUNDHEITSCHECK:
IHR BLUMEN MITZUBRINGEN IST NICHT SCHÄDLICH
FÜR DIE GESUNDHEIT. Grafiken und Tonaufnahmen
Kurs 9
WAHRE MÄNNER FRAGEN NACH DEM WEG,
WENN SIE SICH VERFAHREN HABEN. Testimonials aus dem wahren Leben
Kurs 10
IST ES GENETISCH UNMÖGLICH STILL ZU SITZEN,
WÄHREND SIE PARALLEL EINPARKT? Fahrsimulation
Kurs 11
LEBEN LERNEN:
DIE HAUPTUNTERSCHIEDE ZWISCHEN MUTTER UND FRAU. Online-Kurs und Rollenspiel
Kurs 12
WIE WERDE ICH DER IDEALE EINKAUFSBEGLEITER? Entspannung, Übungen, Meditation und Atmungstechniken
Kurs 13
WIE BEKÄMPFE ICH VERGESSLICHKEIT:
SICH AN GEBURTSTAGE, JAHRESTAGE UND WEITERE WICHTIGE
TERMINE ERINNERN,
SOWIE ANZURUFEN, WENN MAN SICH VERSPÄTET. Celebrale Schocktherapien und vollständige Lobotomien
werden angeboten
**DEN ÜBERLEBENDEN DER KURSE WERDEN
TEILNAHMEURKUNDEN AUSGEHÄNDIGT!**


Gruß
Kenn ich zwar schon *ultralange*
- is aber immer wieder nett und treffend zu lesen ... 


Habe meine Katze mal gefilmt, wie sie sich heimlich an meinem Drucker zu schaffen macht.
[URLhttp://lustich.de/lustich/videodb-videos-71-62.html]Druckerkatze[/URL]
Muss glaube ich, wohl mal ein ernstes Wörtchen mit ihr reden.


Lenni
Gemeines Tier!
4 Kegelbrüder hauen Ihre Kegelkasse auf den Kopp. Fahren dazu nach Hamburg und geben sich kräftig einen in Cocktailbars.
Zu vorgerückter Stunde wollen sie ins Bordell, einer ist aber schon so hinüber, dass er nicht mehr mitkann.
Mitleidig kaufen sie ihm eine Gummipuppe und verstauen ihn nebst Puppe im Hotelbett.
Am nächsten Morgen beim verspäteten Frühstück tauschen sie ihre Erfahrungen aus.
Der im Hotel gebliebene erzählt:" Mann, gestern ist mir was passiert, ich wach nachts auf, neben mir eine bildhübsche Frau, wir kommen gleich zur Sache, ich beiss der kurz in die knackige Brust, da fährt die fauchend hoch, saust zweimal um die Deckenlampe und zum Fenster raus! Das muss ne Hexe gewesen sein!!!