Ich habe leider nur zwei Filme mit ihm als DVD, und da stammt das Zitat ganz sicher nicht her. Hab aber schon etliche andere Filme mit ihm mal gesehen, sind leider zu viele, um hier einfach drauflos zu raten.
Jack Nicholson in einer Komödie? Ich verbinde diesen Namen immer irgendwie mit einem Psychopaten. Das mag vielleicht daher kommen, daß der einzige Film der mir zu dem Namen einfällt, Einer fliegt über's Kuckucksnest ist. Der ist aber schon recht alt, genau weiß ich's nicht, aber auf jeden Fall schon deutlich vor 2000.
Das mag vielleicht daher kommen, daß der einzige Film der mir zu dem Namen einfällt, Einer fliegt über's Kuckucksnest ist.
Genau das ist einer der beiden, die ich habe, war aber schon von 1975. Nummer 2 sind "Die Hexen von Eastwick", auch keine Komödie. Aber hier ist ja wohl von einer Tragikomödie die Rede. Nur welche ???
Die Szene mit der Tequilaverschwendung war eigentlich eine Erfindung meinerseits, um ein bisschen zu provozieren. Hat ja geklappt, aber weiter sind wir jetzt immer noch nicht. Ich fürchte, jetzt muss auch hier einer den Googlehupf anschneiden.
Richtig, wer googelt darf nicht mehr lösen. Das ist nur beim Screwdriver zulässig. Aber vielleicht versuchst Du ja mal ein paar Tips zu geben, ggf. auch ein weiteres Zitat aus dem Film.
Dachte eigentlich, ich hätte schon genug Tipps gegeben, aber nachdem ich alle mit der imaginären Szene von der Tequilaverschwendung verwirrt habe, gibts noch ein paar Hilfestellungen.
Gesucht ist ein Film mit Jack Nicholson und Helen Hunt aus dem Jahr 1998, der als Komödie - vielleicht auch als Tragikkomödie - eingeordnet werden kann und für den beide Schauspieler mit dem Hauptrollen-Oscar ausgezeichnet wurden. Nicholson spielt dort einen erfolgreichen Autor, der unter Zwangsneurosen leidet und als Menschenfeind bezeichnet werden kann. Letzteres drückt das folgende Zitat gut aus. Es stammt aus einer Szene, in welcher er durch energisches Klopfen an der Tür bei der Arbeit unterbrochen wird:
"Also ich arbeite rund um die Uhr und ich wünsche niemals unterbrochen zu werden, klar. Auch nicht wenn es brennt. Nicht mal, wenn sie aus meiner Wohnung einen dumpfen Schlag hören und eine Woche später ein Geruch von da drinnen kommt, der nur von einer verwesenden, menschlichen Leiche stammen kann und man sich ein Taschentuch vor’ s Gesicht halten muss, weil der Gestank so ekelhaft ist, dass man meint man kippt gleich um. Selbst dann haben sie hier keinesfalls zu klopfen…"