Das wäre ja auch zu einfach gewesen 
Das ist wohl wahr. Aber nichtsdestotrotz sollte die Lösung auch so nur einen Steinwurf weit, entfernt liegen.
Handelt es sich also um Whisky? Die so genannten "Sherry-Monster"?
Aber den Autor wüßte ich trotzdem nicht 
Sehr sehr warm, fast schon heiß. Aber etwas genauer wüßte ich es trotzdem gern und vor allem hast Du dann erst den einen Teil des Rätsels.
Na vielleicht weiß ja einer unserer Whiskyspezialisten wer das geschrieben hat und welcher Whisky gemeint ist 
Oh, den Author könntest Du trotzdem kennen, denn er ließ sich auch bereits ausführlich zu Deiner Lieblingsspirituose aus und hat ebenso bereits Lektüre im Cockailbereich verfasst.
Ist es Karl Georg Schuhmann
Nein, der Herr Schuhmann hat mit dem Rätsel leider nix zu tun.
Und was ist mit Michael Jackson
Jetzt wird auch der Teil langsam wärmer. Allerdings hat MJ nix über jeans Lieblingsspirit und imho auch nix im Cocktailbereich verfaßt, er war eigentlich nur im Sachen Whisk(e)y und Bier unterwegs. Also nein, MJ hat auch nix damit zu tun.
Das ist ja mal ein ganz einfaches Rätsel, welches Du uns hier zu Verfügung gestellt hast.
Das hoffe ich doch.
Ich vermute mal, wäre heute nicht Sonntag, dann wäre das Rätsel wohl bereits gelöst.
Ich hab den Satz gelesen aber leider hab ich zu viel Bücher gelesen als dass ichs direkt zuordnen könnte
. Ich überlege noch ... .
lg 
Na vielleicht hilft Dir folgender Sachverhalt weiter.
Bei einem Tasting haben Michael Jackson und der gesuchte Author folgende Aussagen über einen Deiner Lieblinge getroffen:
Michael Jackson:
*Nase: Wacholder, Gartenminze, gebranntes Gras, aber weich.
am Gaumen: leicht ölig, nachdem er sich beruhigt hat, entwickeln sich eine Menge Aromen.
Finish: würzig (Muskatnuß, Pfeffer), wärmend, sehr lang.
Anmerkung: ist rund und ausbalanciert. Alle klassischen Caol Ila Aromen und Flavours sind vorhanden, ohne scharfe Kanten. Vatted für bessere Trinkbarkeit?*
gesuchter Author:
*Nase: ölig dennoch fruchtig. Leinöl, grüne Olive, geräucherter Fisch, leicht medizinisch, nasses Gras, Leinöl, rauchiges Holz (Balsa?), mit Wasser gutes Biskuitmalz und rauchige Speckaromen.
am Gaumen: Rund, Mittelschwer. Gut rauchige Intensität am mittleren Gaumen, saubere saftige Früchte, Öl und trockener Rauch.
Finish: lang, rauchig, fischartig.
Anmerkung: sehr gut ausbalanciert*
Es handelt sich hier um Jim Murray, der eine von seiner Frau zubereiteten Bachforelle beschreibt 
Den find ich super.
Aber leider ist es auch nicht JM. Ihr tanzt wie die Katze um den heißen Brei. Ich glaube fast, daß ist Absicht. 
Hmm, weiß nicht mal welchen Whiskey sie da beschreiben. Passt irgendwie zu keinem meiner Whiskeys
. Und in welchem Buch in den Satz gelesen habe fällt mir immer noch nicht ein
.

Hm, nachdem jean ziemlich schnell herausgefunden hatte, daß es hier um Whisky geht (wobei bisher auch immer noch niemand gesagt hat, um welchen denn nun genau), habe ich angenommen, daß Rätsel ist in wenigen Minuten gelöst. So sehr viele Buchschreibende Whiskyexperten gibt es ja nun auch wieder nicht. 2 wurden bereits genannt, bleiben ja nun wirklich nicht mehr soo viele übrig.
Ich geb aber trotzdem noch einen kleinen Tip zum Familieennamen des Gesuchten. Ins deutsche übersetzt hat sein Name eine sehr reinigende Wirkung, manchmal aber auch als Schimpfwort benutzt. 
Ich tappe im Dunkeln
Welche Whiskyarten kennst Du denn so?
Und was gibt es so alles zum saubermachen?


