Ein FTP-Client dient dazu eine Verbindung mit einem FTP-Server herzustellen , Daten zu übertragen, bzw. zu bearbeiten. Im einfachsten Fall kannst Du dafür Deinen Browser hernehmen. Wesentlich komfortabler sind jedoch spezielle Clients wie zB WSFTP, FTPExplorer und wie sie sonst noch alle heißen. Da bekommst DU eine Art Dateimanager, mit dem Du Daten von und zum Server übertragen kannst. Manche FTP-Server bieten einen sogenannten Anonymous-Zugriff (Standardzugriff für jeden), andere wiederum erfordern eine Authentifizierung. Was bei Deinenm Server erforderlich ist, müßte irgendwo zu lesen sein.
Vielen Dank für eure Hilfe. Jetzt wird es langsam zu kompliziert für mich. Ich denke, ich lasse mir was jetzt noch zu tun ist von jemanden vor Ort zeigen und melde mich wieder, wenn ich Erfolg hatte.
Aber wenn er seinen eigenen Rechner als Server verwendet ist er ja nicht immer on!
Sieht man ja bei [anne](http://isf.homeip.net/). Deren Seite ist momentan auch offline. Da kann man nur Abhilfe schaffen, wenn man eine Maschine hat, die 24h durchläuft.
Grüße
Ich will mir evtl. einen neuen Rechner basteln, jetzt frage ich mich, wie das mit WinXp und Office ist. Kann ich einfach die Festplatte kopieren und auf eine neue aufspielen ( bzw. einfach umbauen), oder gibt das dann Probleme mit den Microsoft Registrierungen?
Können kann man schon. Mit etwas Glück findet XP auch die neuen Geräte und passende Treiber vorausgesetzt, sollte es dann auch wieder laufen. Allerdings bleiben meist Reste des alten Systems stehen. Wenn Du keine Corporate License hast kommt bei größeren Hardwareänderungen, wie Du sie nun mal vor hast auch eine erneute Aktivierung von XP auf Dich zu. In seltenen Fällen ist es auch schon vorgekommen, daß das neue Mainboard ein anderes Plattenmapping als das alte tut. Das ist dann im allgemeinen mit einen instabilen System und Datenverlust verbunden.
Wenn Du's trotz aller Unwägbarkeiten probieren möchtest, dann vergiß bitte nicht Dir eine aktuelle Datensicherung zu ziehen.
Außerdem solltest Du Dein System mit Sysprep unmittelbar vor dem Umzug zurücksetzen.
Ich halte Neuaufsetzen trotzdem für die sauberere Lösung. Da wirst Du auch gleich die ganzen über die Jahre angesammelten Altlasten los.
Naja die Altlasten sind ca. 12 Wochen groß, weil ich da erst auf XP umgestiegen bin.
Es geht mir auch nicht darum, ob umziehen oder neuaufsetzen leichter ist, sondern eigentlich wirklich nur um die Registrierungen von Windows und hauptsächlich die von Office. Das ein neues System leichter zumm laufen zu bringen sen sollte, ist mir schon klar.
Ich will mir evtl. einen neuen Rechner basteln, jetzt frage ich mich, wie das mit WinXp und Office ist. Kann ich einfach die Festplatte kopieren und auf eine neue aufspielen ( bzw. einfach umbauen), oder gibt das dann Probleme mit den Microsoft Registrierungen?
Ich würde das nicht einfach tun!
Hab ich schon mal probiert und hat nicht funktioniert da die Hardware ja unterschiedlich ist. Xp ist ja auf die andere Hardware konfiguriert
Mir wurde von ner Bekannten gesagt das "Outlook" nicht unbedingt das Optimale wäre. Es würde den Rechner verlangsamen und wäre voller Würmer, Trojaner usw. Ausserdem wäre die Sicherheit des PC`s gefährdet. Diese Info's hat sie von mehreren Computerfachmännern die zum Teil in großen Firmen (Bosch) für die Computerabläufe zuständig sind und auch für die Sicherheit der PC's. Stimmt das? Kann mir da jemand (SchuettelStefan) jemand was dazu sagen?
Man muß das ganze mal etwas differenziert betrachten. Es stimmt, daß Virenprogramierer und Hacker immer wieder neue Varianten erfinden, um über Outlook an Daten zu kommen, Bot's zu starten oder gar die Kontrolle über den PC zu übernehmen. Das liegt einfach darin begründet, daß es ein, vor allem im Privatbereich, viel genutzter E-Mail-Client ist. Es ist in der Regel auch nicht so gut abgesichert, wie die Maillösung einer großen Firma mit Novell GroupWise oder gar Lotus Domino/Notes. Dadurch sind entsprechende Exploits natürlich auch besonders erfolgversprechend für die jeweiligen Autoren. Allerdings darf man jetzt nicht gleich zu schwarz sehen. Erstens kann jeder sein Outlook so einstellen, daß es relativ sicher ist und zweitens kann man durch einen verantwortungsbewußten Umgang mit Mail's und deren Anhängen selbst bereits viel Schaden im Vorfeld abwenden. Allerdings fällt mir leider immer wieder die Unbedarftheit vieler Anwender auf, die bedenkenlos jede Mail und jeden Anhang öffnen, die/der sich im Postfach befindet. Egal, ob sie die Person kennen, oder nicht und egal, ob der Betreff oder das Anhangformat auch noch so verräterisch sind. Solche Anwender haben es nicht anders gewollt. Zu guter Letzt kann jeder auch noch mal zusätzlich zum aktiven Schutz beitragen, in dem immer die aktuellsten Updates bei Microsoft geholt werden.
Es kann also jeder selbst bestimmen, wie gefährlich oder nützlich Outlook sein kann.
Mit den Einstellungen halte ich es auch so, wie SchuettelStefan es geschrieben hat. Man kann ja die Einstellungen wählen, welche Mails in den "Spamordner" sollen.
Zu Achim´s Aussage, seine Info käme von Computerfachleuten, kann ich nur sagen, dass mir von einen Computerfachmann Outlook empfohlen wurde.
Mit den e-mails ist das doch ganz einfach, alles was im Betreff schon Englisch ist kommt in den Junk-mail Ordner, alle Mails von Absendern die ich nicht kenne werden nicht geöffnet, sollte ein Anhang dran sein; kommt mir die Adresse komisch vor, ab in den Junk-mail Ordner. Ich habe mir noch nie was über ne E-mail gefangen, nur einmal über Lan und einmal vermutlich über nen Download.