Lese zurzeit mehrere Bücher parallel. Konnte ich mir anfangs nicht so gut vorstellen, aber warum nicht. Im TV schaut man ja auch an einem Wochentag jene Serie und an an einem anderem Wochentag eine andere Serie ohne überfordert zu sein:

Brian Greene ergmöglicht einen fundierten und interessanten Einblick in die gängingen kosmologischen Theorien der Paralleluniversen vom Patchwork-Universum, zum Branen- und zyklischem Multiversum, vom Quanten-Multiversum bis zum faszinierendem holografischem Multiversum. Nicht immer einfach, aber dennoch anschaulich dargelegt. Ein populärwissenschaftliches Werk, dessen Autor seine Leser wirklich ernst nimmt ohne sich plakativ anzubiedern.

Eine wahre Geschichte. Die Autorin des Buches ist aufgrund eines misteriösen Viruses der das vegetative Nervensystem lähmt praktisch bewegunglos ans Bett gefesselt. Eine Freundin bringt als Geschenk ein Veilchen aus dem Wald samt Schnecke(!) mit. Ein folgereiches Ereignis. Fortan observiert die Protagonistin das Leben und Wirken der unscheinbaren Schnecke und gewinnt faszinierende Einblicke in eine verborgene Welt. Poesie und Bildungsroman in einem.

Nach Sichtung der Verfilmung von Regisseur David Cronenberg vor ein paar Wochen im Kino, erfüllte mich der Drang auch das Quellenmatieral, nämlich Don DeLillos kapitalismuskritische gleichnamige Novelle zu lesen. Im Stil kalt, präzise und zynisch, weiß das Werk durch seine kompromisslose Konsequenz zu überzeugen.

Brian Greene ergmöglicht einen fundierten und interessanten Einblick in die gängingen kosmologischen Theorien über Paralleluniversen vom Patchwork-Universum, zum Branen und zyklischem Multiversum, vom Quanten-Multiversum bis zum absolut faszinierendem holografischem Multiversum. Nicht immer einfach, aber dennoch anschaulich dargelegt. Ein populärwissenschaftliches Werk, dessen Autor seine Leser wirklich ernst nimmt ohne sich plakativ anzubiedern.
Dann könnte "Das Universum in der Nussschale" von Stephen W. Hawking vielleicht auch etwas für dich sein:

Wobei Hawking natürlich eher seine eigenen Theorien darlegt
Ich bin gerade dabei die Silberbände von Perry Rhodan durchzuarbeiten
also ziemlich alte Kamellen


Perry Rhodan - könnte ich auch mal wiedr lesen.
Das mit dem mehreren Bücher gleichzeitig habe ich ständig; ich habe immer ein Buch in der Tasche. könnte ja sein das ich irgendwo einen Kaffee trinke und dann ist ein Buch immer gut, dann habe ich immer eines am Bett liegen - falls das Einschlafen mal schwer fällt.
Zur Zeit liegt am Bett Andrea Camilleri; ich mag diesen urigen Commissario Montalbano und in der Tasche für unterwegs ist zur Zeit Tad Williams - der erste Band der Shadowmarch Trilogie.
P.S. Zum Bilder einstellen bin ich echt zu blond.
Alpine Trainingslehre vom OEAV und Linksaufsteher.
Danach ist wieder was von Jules Verne an der Reihe. 
Hallo,
ich habe den Thread u. a. eröffnet, um einerseits Lesetipps von anderen Usern zu erhalten und andererseits vielleicht auch meinerseits Anregungen in dieser Hinsicht an andere weiter zugeben.
Wenn Ihr Lust habt wäre es von daher schön, wenn wir in Zukunft in diesem Thread ein Bild des Buches posten (damit Titel und Autor ersichtlich sind), kurz auf den Inhalt eingehen und vorallem eine Einschätzung/Wertung abgeben wie uns das Buch bisher gefällt (und warum bzw. warum nicht). Dann können Leute die augrund der Thematik und der Bewertung neugierig geworden sind, sich anhand des Titels und Autors weitergehend im Netz informieren.
@ jean.11
Das "Universum in der Nussschale" kenne ich bereits. Aber danke für den Tipp
Das Buch hat allerdings schon 10 Jahre auf dem Buckel. Brian Greene´s Werk hat auch den Vorteil, dass es praktisch brandneu erschienen ist und somit die neuesten Entwicklungen und Forschungen berücksichtigt hat.
@ grimmel14
Die Codes zum Bild einfügen sind doch in der Ansichtsmaske zum "Antworten" ersichtlich.
Zum Lesen fehlt mir leider völlig die Zeit. Wüßte nicht, wann ich das letzte mal ein Buch in der Hand hatte (von Fachliteratur mal abgesehen).
Ich habe im Moment auch wenig Lust auf neue, unbekannte Bücher. Obwohl meine Frau dutzende runtergeladen hat... z.Zt. habe ich mal wieder Lem´s Sterntagebücher in der Lektüre; kenne ich in- und auswendig. B. Travens Schatz der Sierra Madre habe ich vorher angefangen - komme aber nicht durch. Ist nicht mehr mein Ding...
Schön war die Originalausgabe von Robinson Cruseo; aber auch ziemlich anstrengend.
Hallo polanski, ich finde die Idee des Bücherthreads ganz toll... ich selbst hab leider ausser im Urlaub gar keine Zeit zum lesen, Zoidi liesst aber viel und gern. Deine Bücher sind tolle Tipps für Geschenke! Vielen Dank!
Ach und wenn ich lese, dann Charlotte Link 
Von Stanislaw Lem habe ich auch schon einige Werke gelesen. Besonders herausragend finde ich persönlich den Roman "Fiasko". Die Chronik des gescheiterten Versuches der Kontaktaufnahme mit einer außerirdischen Zivilisation, welche diesen Kontakt gar nicht wünscht. In seiner Rat- und Hilflosigkeit ersinnt das menschliche Forscherteam, dass in die Tiefen des Alls geschickt wurde, unzählige Szenarien und Theorien über die Fremden und deren Gesellschaft als Erklärungsversuch für die Kontaktverweigerung. Die Menschen projizieren dabei jedoch nur ihr eigenes Dasein und die eigenen Erfahrungen auf die fremde Zivilisation und schauen somit letztendlich lediglich in einen Spiegel ohne das Fremde wirklich verstehen zu können. Mit fatalen Folgen. Das ganze endet wie der Titel schon sagt in einem Fiasko und Lem stellt die Frage, ob die Menschheit überhaupt in der Lage wäre, das wirkliche Fremde zu verstehen und nicht vielmehr in dem eigenen Erfahrungshorizont gefangen bleibt. Ein intelligenter und vorallem auch spannender Roman. Hat aber nichts mit dem humorigen Unterton der "Sterntagebücher" des Ijon Tichy gemein.
Zum Lesen selber komme ich auch nur am Wochenende. Unter der Woche fehlt mir leider auch die Zeit bzw. abends bin ich dann zu müde.
Lem ist grundsätzlich sehr lesenswert. Mit seinen theoretischen Werken habe ich zwar so meine Probleme (zu anstrengend...), aber die Romane greifen dieselben philosophischen Fragestellungen auf. Wenn Dir Fiasko gefällt, dann lies doch auch mal "Die Stimme des Herrn", "Der Unbesiegbare" und "Solaris". Ach ja, und natürlich "Picknick am Wegesrand" von den Strugatzkis.
Das ist ja immer mein Problem: ich habe schon so viele Bücher gelesen, daß mich "neue" kaum noch interessieren, weil entweder zu platt oder von der Thematik längst bekannt. Aber im Urlaub unternehme ich einen neuen Anlauf 
Ich habe begonnen mich durch die Klassiker für den Kindle zu kämpfen, die sind ja alle kostenlos.
Lest ihr eigentlich gedruckte Bücher oder E-Books?
Ich finde es immer wieder spannend zu wissen wie die Leute dazu stehen. 
ich lese nur Bücher, ich Liebe einfach den Geruch der Bücher und das ganze Feeling dazu. Kann mich mit E-Books irgendwie nicht anfreunden.
Danke, die genannten Werke habe ich allerdings alle schon gelesen.
Von den Brüdern Strugatzki werden ja seit einiger Zeit die Gesammelten Werke neu veröffentlicht. Mit teilweise bisher unveröfftentlichten Stories und Geschichten die früher zensiert/gekürzt waren.
@ el_muerte
Ich habe auch einen Kindle, lese aber meistens normale Bücher. Die Auswahl der e-books bei älteren Titeln ist für deutsche Bücher ja eher bescheiden und die Preisersparnis zum gedruckten Buch ist oft auch nicht so groß wie beispielsweise in den USA.
Lest ihr eigentlich gedruckte Bücher oder E-Books?
Ich finde es immer wieder spannend zu wissen wie die Leute dazu stehen. 
Tja, ich war da immer extrem skeptisch. Seit ich aber mein Tablet habe und aus Neugierde das Kindel-App mal getestet habe, ist meine Meinung ganz anders. Insbesondere im Bett ist es sehr positiv, keine zusätzliche Beleuchtung zu brauchen. Das bedeutet nicht, daß ich keine klassischen Bücher mehr kaufen werde, aber was so im Taschenbuchbereich liegt, also eh nur 2, 3 mal gelesen wird, wird wohl eher eBook sein.
Meine Frau liest fast nur noch eBooks; und ist auch gerade dabei Amazon leerzusaugen
Das ist schon deshalb interssant, weil sie bisher Computer und Internet total abgelehnt hat. Tja, mit einem Tablet wird alles anders...
Ich war auch sehr skeptisch und musste erst einen Kindle in der Hand haben, bevor ich mir das vorstellen konnte. Mittlerweile, lese ich fast nur noch auf dem Kindle. Mit der Lederhülle greift er sich wie ein richtiges Buch, ist leichter als die dicken Schinken, nimmt weniger Platz weg, man braucht keine Leselampe mehr und das Lesezeichen kann nicht mehr rausfallen. Wobei ich auch weiterhin bei besonders schönen Büchern, lieber die gedruckte Fassung haben möchte. 
Wie das? Der Kindle arbeitet doch mit dem Verfahren der elektronischen Tinte (E-INK-Display), will heißen der Display leuchtet nicht von sich aus. Oder hast Du so einen Kindle Fire was ja glaube ich auch ein Tablet-Computer ist. Ich persönlich finde es bei meinen Kindle gerade gut, daß mit dem Verfahren der elektronischen Tinte gearbeitet wird und der Display nicht selbstleuchtend ist. Beim längerem lesen empfinde ich persönlich das kaum merkliche Flimmern von Tablet oder Computerbildschirmen als zu anstrengend für die Augen und außerdem geht der höhrere Stromverbrauch zu Lasten des Akkus.
By the way, zwei Bücher habe ich schon wieder zuende gelesen und muss mich um Nachschub kümmern.
Wie das? Der Kindle arbeitet doch mit dem Verfahren der elektronischen Tinte (E-INK-Display), will heißen der Display leuchtet nicht von sich aus.
Ich hab die Hülle mit eingebauter Lampe. 
Ich persönlich lese nur "echte" Bücher. Hatte den Kindle auch mal i nd er Hand, aber irgendwie nicht meins.
@cp Charlotte Link lese ich auch, meistens im Urlaub.