Zur Zeit lese ich " Er ist wieder da" von Timor Vermes.
Ein wirklich gelungenes Buch, ich muss ständig lachen. 
@ el_muerte
Das ist doch dieses Buch in dem Hitler literarisch in unsere heutige Welt transportiert wird oder? Habe ich jedenfalls schon von gehört.
Ja genau. Sehr amüsant. 
@ el_muerte
Genau das lese ich auch - neben diversen Cocktailbüchern, die immer meinen Nachttisch zieren. Und ich muss dir vollkommen recht geben: es ist wirklich traumhaft! Wie weit bist du?
Halbzeit in etwa. Normal lese ich sehr schnell, aber die letzten Tage waren anstrengend, da war ich meistens zu müde zum Lesen. 
Ich lese gerade "Das Verhängnis der Jedi Ritter" Teil 8. Ich hoffe mal, ich bin nicht zu früh fertig, bevor der teil 9 herauskommt. Star Wars rules.Gibt es eigentlich in der Community noch andere Star wars Fans? Kommt auf die dunkle Seite des Alkohols! Wir haben Cocktails!!!!!
Ich lese zur Zeit From Jim Crow to Civil Rights. The Supreme Court and the Struggle for Racial Equality von Michael Klarman (New York 2004). Sehr gutes und interessantes Werk über die jüngere amerikanische Geschichte mit Rassentrennung, Jim Crow Gesetzen, der Plessy Era, Disfranchisement, Civil Rights Movement und so weiter.
Vor zwei Wochen beendet. Werkausgabe Nr. 5 der Brüder Strugatzki. Meister der russischen Phantastik und Science Fiction. Zugleich gesellschaftskritisch, philosophisch und unterhaltsam.
Wer sich für Anthropologie und die Evolution des Menschen interessiert dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Der Autor vermittelt das Wissen sehr anschaulich und nimmt den Leser ernst ohne sich anzubiedern. Die soziale Evolution des Homo Sapiens im Spannungsfeld zwischen Egoismus und Altruismus (selbstloses Verhalten zugunsten der Gruppe) ist höchst interessant. Der Autor ist auch Insektenforscher und zeigt gleichzeitig die Parallelen zwischen dem Menschen und der Eusozialität bei Ameisen auf. Die Eusozialität (die der Autor auch auf den Menschen bezieht) bezeichnet das komplexe Sozialverhalten in Gruppen jeweils verschiedener Generationen, bei denen das Individum zugunsten der Gruppe selbstloses Verhalten aufzeigt (z. B. ein Ameisenstaat).
Bin gerade auf Seite 150 des Werkes. Ein schwieriger, aber absolut faszinierender Roman. Das Werk ist im Februar diesen Jahres erschienen, von dem Autor Reinhard Jirgl, der als einer der wichtigsten und eigenwilligsten Autoren der deutschen Gegenwartsliteratur gilt. Überraschend das Setting des Buches für den Autor: Äußerlich ein Science Fiction Roman der im 25. Jahrhundert spielt, spiegelt und hinterfragt das Buch wie alle großen Werke der Literatur unsere zeitgenössische und vergangene Gesellschaft. Vor Jahrhunderten hat ein Teil der Menschheit sein Heil auf dem Mars gesucht, welcher mittels Terra-Forming bewohnbar gemacht wurde. Anfangs wurden auf dem Mars vornehmlich auf der Erde unerwünschte Individuen angesiedelt (Parallelen zur Besiedlungsgeschichte Australiens durch die Weißen sind unverkennbar). Nach und nach hat sich der Mars als Projektionsfläche für alle Hoffnungen und Wünsche der Menschheit manifestiert. Eine zweite Erde, eine neue Chance, während die wirkliche Erde mehr und mehr dem Untergang geweiht scheint. Die ersten Siedler des Mars (die Unbequemen sowie Kriminellen) werden mittels Gen-Technik ihrer vermeintlichen Aggression beraubt und tragen das sogenannte Detumeszenz-Gen. Dieses breitet sich durch ein Leck jedoch auch unkontrolliert auf der Erde aus und läßt die dortigen Gesellschaften in passive Lethargie verfallen. Gleichzeitig mit der Lethargie geht ein weltumfassender Frieden einher. Nach Jahrhunderten der Trennung kehren die menschlichen Marsianer plötzlich; aus zunächst ungeklärten Gründen, wieder machthungrig auf die Erde zurück und wollen die alten Herrschaftsverhältnisse wieder herstellen. Ein Roman über Emmigration, Heimkehr, Gier, Macht und Gewalt. Die Sprache des Romans ist einerseits poetisch, aber auch avantgardistisch. Da das Werk in der Zukunft spielt hat der Autor tatsächlich eine stilisierte Sprache der Zukunft für das Buch entwickelt.
Ich lese momentan den Hamilton.
Das ist ein 630 Seiten starkes Feuerwehr Handbuch.
Sehr detailiert, man findet alles was man wissen und lernen möchte.
Ehrlich gesagt, ich würde auch SchüttelStefans Variante bevorzugen. Nicht so mein Ältester (ist bei der Feuerwehr).
Wie lange ist er denn schon dabei?
Ich war in der 7 Jahre Jugend und bin 6 Monate Aktiv dabei.
Oops, der macht das schon lange. Ich glaube, seitdem er 9 Jahre alt war (heute ist er 23 und inzwischen Oberfeuerwehrmann). Zur Zeit bewirbt er sich bundesweit um eine Anstellung bei der Berufsfeuerwehr, leider bisher erfolglos.
Ah, 2 rote Streifen 
Ich habe einen, also Feuerwehrmann
Soweit ich weis sucht Frankfurt Wache 1 Leute... Bin mir aber nicht sicher.





Ich wollte auch mal Feuerwehrmann werden 

Der Flipper hat 'ne Identitätskrise. Menschenskinder Orca ein Flipper ist doch kein
Wobei genügend Wasser hättest Du ja schon. 
Seit gestern lese ich Greg's Tagebücher.
Mein kleiner Bruder hat sie aus der SchulBibliothek angeschleppt. Ich bin zwar eigentlich zu alt dafür, aber die sind echt lustig 
