Grüße 
Da muss ich zuschlagen ein echtes Schnäppchen...
...und das für so wenig Geld...



Ich habe noch ne Flasche im Keller
Achim
Der ist wirklich günstig. Die können ganz beruhigt werben, wer diesen Cognac irgendwo billiger bekommt, der erhält bei uns 50% Rabatt.



Grüße 
Achim



Grüße 
Habs verwechselt. War doch nur ne leere Chantrflasche im Keller. Habe ich wohl verwechselt.
Achim
Im Prinzip wurde die Lösung ja schon gesagt. Alle Bar`s machen besonders teure Cocktail`s. Aber eben nicht nur mit Edelsteinen oder Schmuck - sondern auch mit besonders teuren Spirituosen.
Laut Guinness Buch der Rekorde ist ein Mai Tai im Merchant Hotel in Belfast für etwa 1030 Euro der teuerste Cocktail der Welt - weil es von dem verwendeten 17 Jahre alten Rum nur noch sechs Flaschen weltweit gibt. Oder in der Hemingway Bar des Hotel Ritz in Paris - hier kostet ein Glas des "Ritz Sidecar", hergestellt aus einem extrem seltenen Cognac aus dem Jahr 1865, immerhin 380 Euro.
Wer macht nun weiter??
Achim
Ach ja - SchuettelStefan ist am drannsten
Grüße 
1 Flasche davon und ich wäre den Großteil meiner Probleme los.
Achim
1 Flasche davon und ich wäre den Großteil meiner Probleme los...

Grüße 
Wieder eine ganz einfache Frage von mir.
Was hat wann den Wodka in Amerika populär gemacht?
Grüße 
Was hat wann den Wodka in Amerika populär gemacht?
LÖSUNG:
Im Jahr 1941 gelang es, mit der Erfindung des Cocktails MOSCOW MULE, (Smirnoff-)Wodka zu seinem endgültigen Durchbruch zu verhelfen.
Hintergrund:
Die großen Vodka-Destillerien können auf eine lange, vielfach sehr bewegte Geschichte zurückblicken und auf eine bis zu 200 jährige Erfahrung in der Produktentwicklung und Qualitätssicherung. P.A. Smirnoff’s Sohn Vladimir floh nach Ausbruch der bolschewistischen Revolution im Jahre 1917 mit dem geheimen Vodka No.21-Rezept seines Vaters im Gepäck Richtung Europa. Seine Fluchtroute führte über Konstantinopel, Bulgarien und Polen. 1925 schließlich siedelte er das Unternehmen in Frankreich an. Nach einer langen, harten Aufbauphase, in der Vladimir die Firma seines Vaters aus dem Nichts neu erschaffen musste, war das Unternehmen 1933 schließlich wieder voll etabliert. Das Exportgeschäft verlief so erfolgreich, dass Vladimir noch im selben Jahr den Markteintritt nach Übersee schaffte und die Namens- und Warenzeichenrechte in die USA verkaufen konnte. Gemeinsam gelang es Vladimir Smirnoff und Rudolph Kunett Smirnoff an John Martin zu verkaufen. Martin war Präsident des bereits erfolgreichen Distributionsunternehmens Heublein – heute Diageo North America Inc. Er etablierte Smirnoff Vodka in den USA als „white Whisky“ – eine geniale Marketingidee für ein Land, dem der Vodka bis dato unbekannt gewesen war und dessen Einwohner mit Vorliebe Whisky konsumierten. Mit der Kreation des MOSCOW MULE gelang Martin zusammen mit Jack Morgan, Besitzer der Cock'n Bull bar in Sunset Strip, Hollywood, 1941 der endgültige Durchbruch. Sie bestellten speziell gravierte Kupfer-Becher mit denen Martin den Drink überall im Land vorstellte. Mittels einer der ersten Polaroid Kameras fotografierte er die Barkeeper mit einem MOSCOW MULE Kupferbecher in der einen
und einer Flasche Smirnoff Vodka in der anderen Hand. Ein Abzug des Fotos verblieb in der jeweiligen Bar und mit einem weiteren Abzug suchte Martin die nächste Bar auf um dort zu zeigen, dass bei der Konkurrenz bereits ihre Drink-Erfindung verkauft wurde. Auf diese Weise erreichte der Smirnoff Vodka zwischen 1947 und 1951 beinahe eine Verdreifachung seines Umsatzes und einen unvergleichlichen Popularitäts-Boom.

N.S.
Rezept für MOCOW MULE
- 4cl Smirnoff Vodka
- 9cl Ginger Beer
- 1TL Zuckersirup
- 2cl Lime Juice
- 1 Minzezweig
- 1 Limettenscheibe
Eis in einen Kupferbecher geben und den Vodka drüber gießen. Dann den Zuckersirup und den Lime Juice zufügen. Mit Ginger Beer auffüllen, umrühren und mit dem Minzezweig und der Limettenscheibe garnieren.



Die Bar's vermixen den Lheraud Cognac 200 Jahre Jahrgang 1802 Grande Champagne
Grüße 
Bei 6 Flaschen sind 10T¤ wirklich nicht teuer. Naja, aber in der Produktbeschreibung steckt ein kleiner Fehler: "Grande Champagne" ist nicht das beste Anbaugebiet. Sondern eben die Bezeichnung für die äußere Region, währnd die innere "Petit Champagne" bezeichnet wird und gemeinhin als besser gilt. Lheraud stammt eigentlich auch aus Petit Champagne. Fine Champagne ist übrigens die Mischung aus Petit und Grande und am weitesten verbreitet.


Die Bar's vermixen den Lheraud Cognac 200 Jahre Jahrgang 1802 Grande Champagne
Bei 6 Flaschen sind 10T¤ wirklich nicht teuer...
Wieso 6 Flaschen??? Der Preis ist doch für eine Flasche 0,7 Liter
Vermutlich gibt es davon nur noch 6 Flaschen. 
Hab es nach dem 3. durchlesen jetzt auch verstanden...
Yepp - das meinte ich. Gerade mal 6 Fläschchen weltweit. Bin aber dummerweise gerade nicht so flüssig...
Schade, ergibt bestimmt nen guten Sidecar 



Schade, ergibt bestimmt nen guten Sidecar 


Bekomme ich acuh eine?
Aber zurück zum Rätsel. Ute_line's Antwort ist wieder sehr umfangreich. Mir hätte es gereicht, wenn Du gesagt hättest, daß Smirnoff in den 50er Jahren mit dem Moscow Mule die Popularität des Wodka in den USA sensationell gesteigert hat. Natürlich steht das alles in Deiner Antwort drin und deshalb stellst Du das neue Rätsel. 

Grüße 