Cocktailforum

Whiskey

Gestartet von 20. Okt, 19:23 Uhr
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04.11.2008, 16:06 #qEtvrayG

Knockando fand ich immer sehr angenehm; hatte aber den 18y. (wenn ich mich recht erinnere...)

04.11.2008, 18:55 #B6tR1UgR

Trifft sich gut, der wäre bei mir im Moment die Nr2 im Ranking zwinker. Ich mag ja eher mildere Whiskeys und der klingt ganz gut, nachdem was ich in Erfahrung bringen konnte. Momentane Nr 1 ist der Glenmorangie. Ich warte aber erst mal noch auf andere Meinungen fröhlich.

lg wink

04.11.2008, 19:38 #kXgO2ta9

Ich habe den Ardbeg in meiner Bar.

Der schmeckt zwar deutlich nach Torf, aber extrem würde ich das nicht nennen, da habe ich schon deutlich stärkere erlebt.

Mit etwas Wasser finde ich ihn ganz interressant. wink

04.11.2008, 19:47 #z79nFw2Q

Ok, mir hat er gereicht ... zwinker. Wie gesagt ich bin kein großer Racuh/Torf Fan und da bin ich dann auch gleich empfindlicher als andere cool. Kennst du sonst noch einen der anderen?

lg wink

04.11.2008, 19:53 #7PwsTwgo

Ich mag Torf ebenfalls nicht.zwinker

Jameson und Tullamore sind ganz brauchbar. wink

05.11.2008, 09:24 #4JoVZhD6

Cocktailboy schrieb:

Glenfiddich 12 yo

Glenmorangie 10 yo

Talisker 10 yo

Glenlivet 12 yo

Knockando 12 yo

McClellands Single Malt

Ardbeg TEN (10 yo)

Von den oben genannten konnte ich seinerzeit bei meiner Freundin (ich berichtete, das ist die mit der umfangreichen Whiskysammlung) den einen oder anderen probieren ...

Glenfiddich 12 y / 43%

Von dem gibt's eine 40%ige und eine 43%ige Abfüllung. Wir hatten die 43%ige. Ein weicher, fruchtig-frischer Speyside Single Malt mit leichter Zitrusnote. Ich schmeckte Nüsse u. Vanille durch und zum Schluß sogar eine Spur Schokolade. Sehr empfehlenswerter Einsteiger-Whisky, da er mit seiner milden und weichen Geschmacksnuance einen Whisky-Neuling (so wie mich zwinker) nicht überfordert ...

Glenmorangie 10 y / 40%

Ebenfalls sehr mild, weich, blumig-frisch mit süßlicher, aber deutlich würziger Note und zart salzigem Geschmack. Obwohl sehr schmackhaft, hat er mich persönlich dennoch nich so restlos überzeugt, wie der Glenfiddich 12 y (dem würde ich, im direkten Vergleich, den Vorzug geben).

Talisker 10 y / 45,8%

Eindeutig NICHT mein Kandidat: zu scharf, kräftig und rauchig mit - für mich - zu intensivem Nachbrennen im Rachen. Zu sprittig und stark und daher für diejenigen, die mildere u. süßere Whiskys bevorzugen, NICHT empfehlenswert ...

Glenlivet 12 y / 40%

Zart, mild, blumig-fruchtig und frisch trifft dieser Whisky wieder ganz meinen Geschmack. Ähnlich wie der Glenfiddich hat er süßliche Vanille-Anklänge und eine deutliche Haselnussnote und ist IMHO ebenfalls ein sehr empfehlenswerter Einsteiger-Whisky.

Außerdem noch probiert:

Glenfarclas 10 y / 40%

Frisch, kraftvoll und - da in span. Sherryfässern gereift - mit deutlicher Süße. Wieder ein milder Kandidat, der dem Neuling ausgesprochen gut schmecken dürfte: sehr empfehlenswert (und preislich akzeptabel, bei ca. 26 EUR).

Soweit meine Eindrücke ...

wink

05.11.2008, 10:27 #pGmTtKOs

Danke Ute_line, das ist sehr hilfreich fröhlich. Nach deiner Beschreibung klingt Glenfiddich und Glenlivet für mich am passendsten, welchem würdest du im direkten Vergleich denn da den Vorzug geben?

lg wink

PS: Hast du mit anderen Glenfiddichs auch schon Erfahrungen gemacht? Der 15 jährige soll zb noch ganz gut sein, was man so liest ... . Und der ist vor allem auch preislich noch ok.

05.11.2008, 10:36 #gSdcdH2J

Cocktailboy schrieb:
(...) klingt Glenfiddich und Glenlivet für mich am passendsten, welchem würdest du im direkten Vergleich denn da den Vorzug geben?

Schwierig, schwierig ... verwirrtverwirrt

Irgendwie rangieren die beiden für mich FAST gleichwertig. Aber eben nur FAST: im direkten Vergleich würde ich vermutlich dann doch eher den Glenfiddich vorziehen. Allerdings nur mit einem ganz, ganz geringfügigen Punktevorsprung vorm Glenlivet ...

Cocktailboy schrieb:
PS: Hast du mit anderen Glenfiddichs auch schon Erfahrungen gemacht? Der 15 jährige soll zb noch ganz gut sein (...) Und der ist vor allem auch preislich noch ok.

Nöö, bisher kenn ich nur den o.a. - kann sich aber durchaus noch ändern zwinker

Übrigens: der Glenfarclas ist MIT SICHERHEIT auch ein Kandidat für Dich und preislich ebenfalls ok - solltest Du Dich ggfs mal nach umsehen ...

wink

wink

07.11.2008, 19:06 #mU7NHHi0

So, nach langem Überlegen hab ich mir nun heute den Glenmorangie 10 yo gekauft. Hat im Gesamtpaket einfach am besten für mich zu diesem Anlass gepasst. Der Whiskey war Teil einer Whiskeyaktion bei Interspar hinsichtlich Weihnachten. Habe 29,99€ bezahlt und dafür die Flasche in einer schönen Schachtel inklusive 2 Gläser erhalten. Sieht sehr edel aus und macht sich somit sehr gut als (nachträgliches) Geburtstagsgeschenk fröhlich. Der Testbericht folgt dann bei Zeiten nach!

lg wink

08.11.2008, 11:36 #c5W2pGGt

Ich würde unglaublich gern mal eine kleine Whisky-Verkostung in unserem ansässigen Pub angehen, aber mit Preisen von 3,50€ bis 6,20€(Glenfiddich 18y) pro 4cl is das kein sehr preiswerter Spaß traurig

08.11.2008, 11:41 #4optyScM

Da hast du Recht, hatte ich auch immer vor, habe mich bisher aber wegen genau so hohen Preisen gescheut. Schließlich kann man sich, wenn man mit der Verkostung fertig ist, schon fast ne ganze Flasche guten Whiskey kaufen^^

09.11.2008, 23:42 #biTZq2sz

So, ich hab nun meinen neuen Whiskey (Glenmorangie 10yo) ausgiebig getestet und für gut gefunden zwinker. Schmeckt sehr weich (wenig torfig) und hat fruchtige und süssliche (allerdings auch würzige) Noten. Ein wenig Vanille kommt deutlich durch und im Abgang schmeck ich eine "buttrige" Note. Ein paar Tropfen klares Wasser verstärken diese Eindrücke. Insgesamt ein guter und milder Single Malt, den man gerne mal trinkt.

lg wink

09.11.2008, 23:50 #zhKEBYEu

Ich glaube ich muss doch mal meinen Schwager nach einer Kostprobe fragen...hmm

11.11.2008, 21:22 #ytt1vI8y

Cocktailboy schrieb:
Allgemein hab ich halt gerne süße Whiskeys mit Vanille- oder Toffee-Note.

Schottland als Whisky-Land wird eingeteilt in sechs Regionen. Die drei Basis-Regionen sind im Süden das Tiefland (Lowland), in der Mitte und im Norden das Hochland (Highland) sowie die Inseln (Islands), d. i. die Inneren Hebriden im Westen und die Orkney-Inseln im Norden.

Der nordöstliche Teil des Hochlandes in einem weiten, nicht näher festgelegten Bereich um den Fluß Spey wird als eigene Whisky-Region namens Speyside anerkannt. In dieser Region gibt es Straßen oder Flußtäler (gälisch: Glen), wo auf fünf Meilen drei Whiskybrennereien kommen.

Weiterhin wird die Hebriden-Insel Islay nicht zur Region der Inseln mitgerechnet, sondern stellt eine eigenständige Region dar. Es ist die einzige Insel, auf der sich mehr als ein bis zwei aktive Brennereien befinden -- nämlich zur Zeit sieben (und eine achte kommt demnächst hinzu).

Die sechste und kleinste Region ist die Gegend um das Städtchen Campbeltown auf der Halbinsel Kintyre, welche von Paul McCartney in dem Lied "Mull of Kintyre" besungen wurde; Mull ist das äußerste Kap der Halbinsel. Vor dem Zweiten Weltkrieg gab es dort auf engstem Raum Dutzende von Whiskybrennereien; nach dem Kriege sind sie allesamt Pleite gegangen und ausgestorben. Erst seit einigen Jahren sind zwei oder drei Campbeltown-Brennereien wieder in Betrieb. Diese paar Destillerien würden die Klassifikation der Gegend als eigene Region heute eigentlich nicht mehr rechtfertigen, doch historisch ist es nun einmal eine solche.

Wer sich nun also für eher süße, fruchtige, karamellige Whiskies interessiert, der sollte sich primär an die aus der Region Speyside halten. Hochland-Whiskies sind den Speyside-Whiskies tendenziell ähnlich, aber oft etwas trockener (weniger süß) und mehr mit blumigen oder nussigen, malzigen als süß-fruchtigen Noten. Tiefland-Whiskies sind eher leicht und frisch, aber trotzdem komplex, mit floralen oder grünen Noten wie Kräuter oder frisches Heu. Sie ähneln den irischen Whiskeys. Insel-Whiskies sind generell maritim angehaucht, mit Anklängen salziger, jodhaltiger Seeluft, Algen und Tang, und sie sind oft (nicht immer) rauchig und torfbetont. Auch der Oban, formal eigentlich ein Hochland-Whisky, besitzt viele Charakteristika eines Insel-Whiskys, weil die Brennerei direkt an der rauhen Westküste gelegen ist. Islay-Whiskies sind wohl der heftigste Stoff von allen -- sozusagen Insel hoch drei. Die meisten Islays sind extrem rauchig, torfig, salzig, phenolisch, medizinisch ... in der Regel nichts für Anfänger. Der noch vergleichsweise harmloseste Islay-Whisky ist meines Erachtens der Bunnahabhain 12 Jahre 40 %, der wildeste ganz klar der Laphroaig, welcher selbst für viele Single-Malt-Liebhaber zu brutal ist.

Ich finde, Single-Malt-Whisky ist wohl die faszinierendste und komplexeste aller Spirituosen. Selbst wenn man einen bestimmten Whisky zum fünften oder zehnten Male verkostet, gibt es immer noch weitere, zuvor unbemerkte Aromen zu entdecken. Sogar erfahrene Profi-Verkoster brauchen mehrere Tage, um sich einem neuen Whisky zu nähern. Am besten schmeckt Single Malt aus einem Sherry-Glas oder einem tulpenförmigen Obstbrand-Glas. Die ideale Trinkmenge ist etwa 2 cl, dazu gibt man gewöhnlich 0,5 - 1 cl kühles (nicht eiskaltes) stilles Wasser (kein Sprudel!). Manche Whiskies kann man auch stärker verdünnen; in manchen Gegenden Schottlands trinken die Einheimischen den Whisky so wie die Franzosen ihren Pastis. Manche gehen sogar mit lauwarmen (!) Wasser. Wieder andere kommen gut pur oder mit etwas Eis ... erlaubt ist, was schmeckt. Doch meist ist einfaches Wasser am besten.

Für Cocktails allerdings ist Single Malt so gut wie gar nicht geeignet; dafür nimmt man besser Bourbon, Tennessee oder Canadian.

c0ck

11.11.2008, 21:27 #jIPHYEKR

Wow, das ist ja eine Einführung in Whiskey-Kunde. Solltest vielleicht das Rätsel in "Allgemeinen Diskusionen" lösen zwinker

11.11.2008, 22:27 #9cALZCiV

Danke für die lange Ausführung, ist sehr interessant fröhlich. Was hast du denn so für Favoriten und wie trinkst du diese?

lg wink

12.11.2008, 11:56 #4i7zQmvj

Cocktailboy schrieb:
Danke für die lange Ausführung, ist sehr interessant fröhlich. Was hast du denn so für Favoriten und wie trinkst du diese?

Ich selber mag den Islay- und den Insel-Stil. Die süßeren Speysides hingegen sind nicht so meins. Ich koste zwar immer wieder gern auch diese, doch selber welche kaufen würde ich nicht. Die einzige Flasche Speyside-Whisky, die in meinem Schrank steht, betrachte ich heute als Fehlkauf. Aber bitte, das darf keinesfalls irgendwie als Qualitätswertung aufgefaßt werden, das eine reine Frage des persönlichen Geschmacks.

Meine Favoriten sind die Islay-Whiskies Ardbeg, Bruichladdich, Caol Ila und Laphroaig (in alphabetischer Reihenfolge) sowie der Insel-Whisky Talisker von der Isle of Skye.

Der Ardbeg "Ten" 10 Jahre 46 % ist extrem rauchig, wie ein abgebranntes Lagerfeuer, doch dahinter versteckt sich eine überraschende Vielfalt von fruchtigen und maritimen Aromen. Er gehört zu den Whiskies, die auch noch in stärkerer Verdünnung mit Wasser zwar milder, aber immer noch intensiv schmecken und einen langen Abgang behalten. Man sollte das Glas unbedingt mit einem Deckel versehen. Wird der gelüftet, so erreichen zuerst süße und fruchtige, dann nach 10 - 15 Sekunden phenolische und rauchige Düfte die Nase. Wird der Deckel wieder zugemacht und eine halbe Minute gewartet, so kann das Spielchen von vorn beginnen.

Der Bruichladdich "2nd Edition" 12 Jahre 46 % vereint süße Fruchtigkeit, maritime Salzigkeit und inseltypische Torfigkeit in einer luftig-leichten und doch unglaublich intensiven Kombination. Am besten mit etwas Wasser, kein Eis. Weil er nicht gar so extrem torfig und rauchig daherkommt wie sonst für Islay-Verhältnisse typisch, eignet er sich gut für den Einstieg in die Islay-Welt.

Der Caol Ila 12 Jahre 43 % ist, ähnlich dem Ardbeg, wieder ein schwerer, rauchiger Islay-Brocken. Doch anders als beim Ardbeg verstecken sich hinter dem Rauch keine fruchtigen, sondern kräuterige Noten, die an Wacholder und Oliven erinnern. Ein Traum für Martini-Trinker! Wie üblich mit etwas Wasser; Eis geht hier auch.

Der Laphroaig 10 Jahre 40 % ist wohl der Islay-Klassiker schlechthin, gut geeignet zum Kindererschrecken grins ... im Ernst, wer ohne Whisky-Erfahrung so einen ohne Vorwarnung serviert bekommt, der wird wohl nie wieder im Leben einen Scotch trinken wollen. Sehr eigentümlich, sehr speziell, extrem "medizinisch", manche würden sagen: wie Desinfektionsmittel. Man liebt ihn oder man haßt ihn. Nichts für Leute, die im Urlaub in ferne Länder fliegen und dort Wiener Schnitzel essen und Cola trinken. Gut mit Eis oder etwas kühlem Wasser. Der Laphroaig "Quarter Cask" 48 % ist im Grundcharakter ähnlich, aber nicht ganz so extrem medizinisch, dafür mit ausgeprägt animalischen Noten, so als ob im Faß eine Speckschwarte geschwommen wäre.

Der Talisker 10 Jahre 45,8 % ist ebenfalls ein sehr spezieller Stoff, aber nicht von Islay, sondern von Skye. In der Nase süß wie Southern Comfort, doch im Munde heiß und scharf wie gepfefferte Lava. Es handelt sich jedoch nicht um eine spitze, alkoholische, sondern um eine delikat würzige, pfefferige Schärfe, dabei nur schwach rauchig. Faszinierend! Am besten pur oder mit ganz wenig Wasser.

Ebenfalls gut geeignet für den sanften Übergang von süßen, fruchtigen, malzigen Hochland- oder Speyside-Whiskies zu der maritimen Welt der Inseln und Islay sind zum Beispiel Oban (von der Westküste), Jura (von der Insel Jura) oder Scapa (von den Orkney-Inseln). Oder der untypisch milde Islay-Whisky Bunnahabhain. Für den wahren Islay-Fan sind all diese jedoch "zu harmlos" cool

c0ck

12.11.2008, 13:53 #jQQ927td

Dann sind wir geschmacklich offenbar Gegenpole grins. Ich mag am liebsten die süßen Whiskeys. Zu den rauchigen/torfigen hab ich (noch) nicht so den Zugang gefunden. Den Ardbeg TEN zb fand ich nicht gut, hab den allerdings nur pun in einem offenen Glas getrunken. Die Variante mit Wasser und Deckel hat mich aber neugierig germacht. Daher meine Frage: wieviel Wasser nimmt man da denn bzw kann man nehmen? Das reicht ja von ein paar Tropfen bis offenbar hin zu einigen cl. Mein nächster Whiskey Kauf wird übrigens der Scapa werden, der klingt sehr interessant nach dem was ich bislang so über ihn erfahren habe.

lg wink

12.11.2008, 16:23 #wAmcECYo

Ich mag auch eher süße und weiche Whisky's.

Den Ardbeg10 habe ich auch im Regal stehen, da decken sich meine Eindrücke eigentlich ganz gut mit den beschriebenen, allerdings mag ich ihn pur ohn Wasser nicht so gerne.

Scapa ist eine gute Entscheidung, den habe ich mir auch vor ein paar Wochen zugelegt, den mag ich ganz gerne.wink

12.11.2008, 16:55 #1OVIt0Ph

Cocktailboy schrieb:
Ich mag am liebsten die süßen Whiskeys. [><] Dann sind wir geschmacklich offenbar Gegenpole.

Scheint so. In diesem Falle solltest du meine Verkostungsnotizen bzw. Beurteilungen natürlich mit Vorsicht genießen (im wahrsten Sinne des Wortes zwinker ).

Cocktailboy schrieb:
Die Variante mit Wasser und Deckel hat mich aber neugierig gemacht. Daher meine Frage: wieviel Wasser nimmt man da denn bzw. kann man nehmen?

Ich würde beim Ardbeg "Ten" etwa 1 cl Wasser auf 2 cl Whisky empfehlen. Du kannst aber auch deutlich mehr oder weniger nehmen, ganz nach Geschmack. Statt Wasser kannst du auch einmal einen Eiswürfel probieren. Das ist wie mit Milch und Zucker im Kaffee -- jeder mag's anders.

Was den Deckel angeht ... es gibt eigens Whisky-Gläser mit Deckelchen zu kaufen, doch so etwas braucht man gar nicht unbedingt. Ein Bierfilz oder ein Schraubdeckel von einem Marmeladenglas, auf das Whiskyglas gelegt, tut's genauso gut (ist halt nur nicht so hübsch).

c0ck