Cocktailforum

Cocktails mixen auf geb. Party

Gestartet von 28. Jul, 16:06 Uhr
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14.12.2007, 18:41 #Oxkf03BQ

Hallo Leute,

ich hba mal ne dringende Frage:

Macht es was aus, wenn ich statt Maracujasaft einen Nektar nehme, oder wäre das ein fataler Fehler??

Bitte schnell antworten, weil ich morgen meinen Geburtstag feier und es dann wissen muss^^.

darkwolf1993wink

14.12.2007, 20:22 #Va23Xs0j

Also ich nehme immer den Nektar und die Cocktail schmecken, gibt es überhaupt Maracujasaft also sprich 100%?!?verwirrt

winkwink

14.12.2007, 20:31 #6uI6jja2

CocktailChris schrieb:
...gibt es überhaupt Maracujasaft also sprich 100%?!?verwirrt

winkwink

Nein. Auf jeden Fall ist in den Rezepten der Maracujanektar gemeint grins

Guckst du auch hier

14.12.2007, 21:17 #Ok4PIT7F

danke dann mal.

jetztfrag ich mich aber, warum in fast allen büchern "saft" drinsteht^^

darkwolf1993wink

14.12.2007, 21:21 #HGnIxNMZ

Weil alle immer glauben das die Flüssigkeit die aus Früchten gemacht wird immer Saft ist...zwinker

15.12.2007, 13:26 #WaSmCmpW

Stimmt, allerdings machte es einen Unterschied bei anderen Säften, ob man den Saft oder einen Nektar nimmt. wink

17.12.2007, 14:24 #mIyz1HtT

Al.K.Holic schrieb:
Danke für die Tips. Ich hab das Problem das ich keinen Eisschrank zur Verfügung habe. Es sieht aber so aus als ob es am WE kälter wird. Ich denke das müsste dann schon irgendwie hinhauen.

Ich hab das mit der Kühltasche am Freitag Durchgezogen. Hat dank der Außentemperatur(-3) hervoragend funktioniert. Ein Paar reste waren morgens noch gefrohren. Die Temperatur war auch OK.

Die Eiswürfel haben die Getränke auch nich viel schneller verwässert wie wenn sie bei -20 Grad aus der Gefriertruhe kommen.

Für ne Hüttenparty im winter sehr empfehlenswert.

09.01.2008, 14:20 #MN26wEBI

Säfte werden zu 100 Prozent aus Früchten oder Gemüse gewonnen. Nektar enthält dagegen nur einen Fruchtanteil von 25-50 Prozent, bei Fruchtsaftgetränken sind es sogar nur 5-25 Prozent. Der Rest sind Wasser, Zucker und Säure.

Bei Säften aus Fruchtsaftkonzentraten wird dem Saft zunächst Wasser entzogen, so dass er besser gelagert und transportiert werden kann. Später werden diese Konzentrate dann wieder auf ihre ursprüngliche Stärke verdünnt.

Die Vermischung mit Wasser muss aber nicht immer ein niedriges Qualitätsmerkmal sein. Johannisbeersaft würde z.B. wegen der Fruchtsäure ohne Beimischung von Wasser Otto Normalverbraucher nicht schmecken fröhlich