Bei uns in D ist der Wild Turkey relativ leicht in größeren Supermärkten (bzw. Lebensmittelabteilungen größerer Kaufhäuser, wie z.B. Karstadt oder Galeria Kaufhof) zu bekommen. Zur Schweiz kann ich leider gar nix sagen ... 

@Slyrk_Olafsson
Probier mal den Old Overholt 40%.
Den giebts bei Barfish oder Weinquelle.
für ca 20€/1L. Ich find den sogar besser wie den
Makers Mark.
Außerdem ist Der Old Overholt deutlich billiger.
Der Elija Craig 12J is m.E. auch sehr gut kostet aber auch 24€/0,7L.
LG Al
Danke für den Tipp, leider versenden die meisten (= alle, auf denen ich bisher nachgesehen habe) Spirituosenversandseiten Deutschlands nicht in die Schweiz.
Zitat von Barfish: In die Schweiz können wir aus organisatorischen Gründen leider nicht versenden.
Die Schweizer Internetshops spezialisieren sich dann mehr in eine Richtung (z.B. Whiskey) und verlangen gleich das doppelte, was es in Deutschland kostet. Als Beispiel der Old Overholt 40% gibts leider nur bei Paul Ullrich AG und kostet für 75cl 47sFr, d.h. 39€/L. Der Maker's Mark und der Elijah Craig sind beide noch etwas teurer (auch auf anderen, billigeren Seiten)..
Vielleicht werde ich mir dann trotzdem mal eine Flasche kaufen, mal sehen...
Danke jedenfalls für die Empfehlungen.
Grüsse
Das ist nicht die Schuld der Versender - die Schweiz hat de facto Einfuhrverbot für Alkohol, dh. die Importzölle sind extrem hoch und die Zollabwicklung recht umständlich. Da gibts wohl nur eines: öfter mal einen Ausflug nach F, D oder I... obwohl die Importfreimengen auch nicht üppig sind.
Da ja offensichtlich gemeinhin immer wieder betont wird, dass es keinen schlechten Whisky gibt, würde ich gerne einmal wissen, wie es sich mit den absoluten "Billigsorten" aus dem Supermarkt bzw. Großmarkt (Metro) verhält. Als Beispiel fällt mir da grad der "Stars and Stripes" ein. Das ist ein Bourbon, den man für 6,99€ bei Metro und Real bekommt. Ich gehe da jedes Mal nur vorbei und muss den Kopf schütteln! 
Aber es wäre ja auch möglich, dass ich da ein unglaubliches Geschmackserlebnis verpasse! 
Ansonsten finde ich Bourbons eigentlich generell sehr lecker. Sowohl Jack Daniel's als auch Jim Beam als White, Black und ganz besonders Green Label (bis jetzt nur in einer Bar getrunken) haben es mir sehr angetan!
Natürlich gibt es schlechte Whiskies. Wie bei allen Spirituosen.
Da solltest du auch weiterhin dran vorbeigehen und den Kopf schütteln. Zieh mal Steuern, Verpackung etc. vom Preis ab, dann siehst du wieviel da noch für den Whisky übrig bleibt, die müssen einfach schlecht sein.
Wer behauptet denn sowas???
Soweit ich es richtig erinnere, wird respektive wurde gerade hier im Forum des öfteren äußerst kritisch über die einzelnen Whisk(e)y-Sorten debattiert ...

Wer behauptet denn sowas???
Soweit ich es richtig erinnere, wird respektive wurde gerade hier im Forum des öfteren äußerst kritisch über die einzelnen Whisk(e)y-Sorten debattiert ...

Z.B. wird auf der dritten Seite dieses Threads ganz oben ein Zitat gebracht, wonach es keinen schlechten Whisky gibt. Ich habe das aber auch schon öfter gehört. 
Aber naja, eine Schmerzgrenze gibt es jedenfalls bestimmt.
Mich hat der John Power Irish Whiskey überzeugt 
Ich habe mal einen Link daraus gemacht
el_muerte
Hallo,
bin auf der Suche nach einem Bourbon. Ich habe ihn vor Jahren mal getrunken und war von seinem süßen, milden Geschmack total begeistert. Ich habe ihn aber nie wieder gefunden, trotz suche im Internet auf einschlägigen Seiten. Auch die Suche nach Distillery oder Importeur ergab nichts.
Der war´s:
Old Reader
Straight Bourbon Whiskey
destilled by Jesse Moore Distillery Company, Lawrenceburg /Indiana
Alleinimport: Aujoux & Cie GmbH, Weiden/Rheinland
Könnt ihr mir helfen? Danke im Voraus!
Ich will in dem Neuen Thread "Tipps für den Barneuling" keine Diskussion lostreten, deswegen stelle ich die Frage gleich hier 
Ich hab bzgl. Whiskey gleich zwei Punkte auf den Thread bezogen, die ich gerne wüsste:
1.)Ist Whiskey so eine essentielle Spirituose fürs Cocktailmixen? Ich mixe seit ca. 2jahren jetzt und hab den bisher nie in meiner Bar vermisst, Pur schon eher...
2.)in dem Thread wurde JackDaniels&JimBeam vorgeschlagen... klar sie sind billig und man kriegt sie überall, aber ich würde doch schottische/irische Whiskeys den Bourbons vorziehen?! Also ich hab zumindest über JB und JD nicht soviel gutes gehört, gibt es nicht in derselben Preiskategorie bessere, schottische Alternativen?
oder ist das nur eine Sache des Rufs?
Zu 1:
Für den Barbereich braucht man eher Bourbon und Rye.
Scotch (Single Malt und Blends)ist ein Whisky der zweiten Reihe - beim Mixen!!!
zu 2:
Bourbon ist essentiell. Insbesondere wenn an historischen Cocktail interessiert ist.
Woodford Reserve, Blantons, Makers Mark sind die Bourbons der Wahl. Teurer als JB und JD, aber ihr Geld wert und ein echter Qualitätssprung
Seit wann ist JD ein Bourbon?
Ich habe die Whisky Auswahl schon bearbeitet, bei Real zB, bekommt man alle von mir editierten Whisky und Bourbon Marken. 

Ein Tennessee Whiskey hat zwar einen anderen Herstellungsschritt, weisst aber geschmacklich die Charakteristik eines Bourbon auf.
Als Cousin des Bourbon gehört er zur Verwandtschaft...
zu 2:
Bourbon ist essentiell. Insbesondere wenn an historischen Cocktail interessiert ist.
Im Zweiten Denkanlauf kann ich auch nachvollziehen wieso...
Die Cocktails haben nicht grade in Schottland ihren Ursprung^^
Ein Tennessee Whiskey hat zwar einen anderen Herstellungsschritt, weisst aber geschmacklich die Charakteristik eines Bourbon auf.
Als Cousin des Bourbon gehört er zur Verwandtschaft...
Trotzdem nicht das Gleiche
Trotzdem nicht das Gleiche
Okay 