
Ich habe auch keine Beleidigung ausgesprochen oder geschrieben.

Ich habe auch keine Beleidigung ausgesprochen oder geschrieben.
Genau !!! Ich habe das auch so gelernt, und da war das richtig (wehe, wenn nicht). Nur weil ein paar überbezahlte Fachidioten da anderer Meinung waren, werde ich nicht mehr umdenken.
Und noch mal. Lies bitte den Text hinter den Links, die ich gesetzt habe. Du wirst sehen, daß da mehr im argen liegt, als das es gut oder gar richtig wäre.
Erläutere bitte wo die Beleidigung steht. 
Ich finde, dass das eigentlich klar wird, wenn man den Artikel liest. Darüber hinaus fand ich das komplette Statement von Harry im Wortlaut einfach daneben, das kann man deutlich anders ausdrücken.
Du musst aber bedenken, dass die Artikel zehn Jahre alt sind. Mittlerweile sehen das auch viele Beteiligte schon anders. Und es ist sicherlich auch klar, dass das nicht die letzte Reform war, da auch hier einige Probleme noch geblieben sind. Mit der Trennung habe ich übrigens auch so meine Probleme.
Findest Du, er beleidigt ebenfalls?
Das ist so nicht richtig. Der Ausdruck des Professors hat sich auf das Projekt bezogen, derjenige von Harry dagegen direkt auf die Verantwortlichen, war noch deutlich geringschätziger und ich habe auch begründet, warum ich mich gegen so etwas wehre. Ist es so viel verlangt, in dieser Hinsicht ein Wort des Bedauerns zu hören?
Ich sitze da aber ein wenig näher an der Quelle. Darüber hinaus ist die Einstellung bei der neueren Generation naturgemäß anders.
Also ich von meiner Seite werde diesen Fred aus der LeseListe streichen und mich aufs wesentliche konzentrieren 
Und Tschüsssss
Worüber ihr euch hier die Köpfe einschlagt, unfassbar. Die Art und Weise hätte ich so auch nicht erwartet, z.B. bzgl. "aufwänden" oder dem Dezimalsystem, da werden Äpfel mit Birnen verglichen und Unwahrheiten verbreitet. So viel Zeit hätte ich auch mal gerne.
Ich habs mit "ss" gelernt und finde es auch besser und logischer so, da die Doppelkonsonanten schon immer bedeuteten, dass der vorangegangene Vokal kurz und nicht gedehnt ist. Beim "ß" hingegen ist der vorherige Vokal gedehnt, z.B. bei Fuß oder Straße. Daher bevorzuge ich "dass" oder "gepressten", da es sonst in meinem Kopf beim Lesen nach "daaaaß" und "gepreeehhßten" klingt.
Aber ich akzeptiere einfach dass man sich nicht mehr an so Kinkerlitzchen anpassen möchte und es stört mich auch nicht großartig, jeder von uns hat sicherlich größere Probleme und Aufgaben mit denen man sich befassen sollte.
Oooops... da habe ich aber eine Lawine losgetreten.
Naja, kurz meine Meinung dazu - ich fand die Reform überflüssig; eigentlich eher kontraproduktiv. In der Praxis bestehen jetzt zwei verschiedene Schreibweisen, alt und neu. Und natürlich jede Menge Mischungen daraus; da nehme ich mich selbst nicht von aus, obwohl ich aus Prinzip "alt" schreibe. Tja, und diese Melange fördert den Sinn für "korrekte" Schreibweise nicht unbedingt. Hinzu kommt, daß die Rechtschreibung keiner staatlichen Regulierung bedarf - Sprache und Rechtschreibung bildet sich fort; es reicht also eine Normierungsstelle wie der Duden.
Das hab ich ja auch nie behauptet. 
Gültig bedeutet nicht eindeutig. 
Wie ich oben bereits erwähnte, verlängerst Du doch nur bei mehr Buchstaben. Schnee, Meer... Komisch, hier stimmt die Logik.
Mit Logik kommt man also bei der Sprache und weder der alten noch der neuen Rechtschreibung weiter.
Also ich finde die Logik völlig richtig. Das s an sich spricht sich fast immer gleich schnell/langsam. Egal ob scharf oder doppelt. Der vorhergegangene Buchstabe verlängert sich aber zum Beispiel, oder er verkürzt sich. Da das bei sehr vielen anderen Wörtern schon in der alten Rechtschreibung der Fall war macht es doch Sinn das anzugleichen. Es geht nicht um die Logik bei dem s im einzelnen, sondern bei der Regelung im allgemeinen.
Genau darum ging es, um die Herstellung von Kohärenz. Du hast allerdings recht, Stefan, wenn die anführst, dass man mit Logik bei der Sprache doch nicht immer weiter kommt. Man ist ganz schnell mit seinem Latein am Ende, wenn man jemandem, der deutsch lernen möchte, die Regelhaftigkeit bei der Anwendung von Artikeln erklären soll. Warum heißt es z.B. der Baum und die Blume und nicht umgekehrt? Und warum sind eigentlich alle Spirituosen männlich?



Na weil es die Flasche ist...



Na weil es die Flasche ist...

Hm, die Verpackung ist also weiblich und der Inhalt männlich. Was soll uns das nun wieder sagen.

