Mojito

Von 29. Jul, 13:13 Uhr 8808 Aufrufe 44 Beiträge
15.03.2008, 13:55

hier der link..

klick

Da unter Varianten dann "Für Liebhaber"

wink

15.03.2008, 19:03

Verwendet ihr spezielle Minze für Mojito?

Es gibt sogenannte Mojito-Minze. Habt ihr da Erfahrungen mit?

16.03.2008, 00:11
Flo schrieb:
Verwendet ihr spezielle Minze für Mojito? Es gibt sogenannte **Mojito-Minze**. Habt ihr da Erfahrungen mit?

Ist für mich die leckerste Minze überhaupt.

16.03.2008, 11:52

Schmeckt die wirklich so viel anders? Ich hab hier in einem Gartengeschäft diverse Sorten probiert(die Mojito war allerdings nicht dabei) und die haben alle zimelich gleich geschmeckt??????

Ich hab ein Online-Shop gefunden in dem auch andere Minzen angeboten werden, wie zb Erdbeer Minze, die soll angeblich gut für diverse Cocktails sein. Stimmt das und schmeckt die tatsächlich nach Erdbeeren?

16.03.2008, 12:24
Flo schrieb:
Schmeckt die wirklich so viel anders?...

Eindeutig ja. Die anderen Minzesorten schmecken ziemlich ähnlich. Die Mojitominze finde ich aber wesentlich frischer, aromatischer und leckerer. Sie riecht und schmeckt aber auch nicht wie Pfefferminze.

16.03.2008, 12:31

Super danke!

Hast du auch Ahnung von den anderen beschriebenen?

Sollte man für andere Cocktails noch eine "normale" Minze sich zulegen? oder kann man die Mojito Minze verwenden?

16.03.2008, 12:34

Guck doch mal in diesen Thread. Da steht eigentlich alleszwinkerätsch

16.03.2008, 18:53
jean.11 schrieb:
Guck doch mal in [diesen Thread](http://www.cocktailscout.de/forum_showthread.php?id=132&page=4 #37029). Da steht eigentlich alleszwinkerätsch

Alles nicht aber vieles ätsch

19.03.2008, 00:03

Ich würde gerne an dieser Stelle nochmal eine ausführliche Anleitung zur Zubereitung eines sehr guten Mojitos erhalten.

Klopft ihr die Blätter bevor ihr sie mit den Limetten und dem Zucker mörsert leicht an damit die ätherischen Öle austreten? Entfernt ihr nun wirklich alle die Stängel, wenn ja, warum, wenn nein, wieso lasst ihr sie dran? Mörsert ihr die Blätter überhaupt oder zerdrückt ihr sie am Glas? Die Bläter vorm mörsern/zerdrücken zerreißen oder am Stück lassen? Limettenenden werden zwecks Bitterstoffe wohl entfernt? Habt ihr schonmal mit Rohrzucker experimentiert, gibt das wie beim Caipi ein besseres Geschmackserlebnis oder sollte man beim weißen Industriezucker bleiben? Welche Verhältnisse Rum-Wasser verwendet ihr? Welche Rumsorten sind zu empfehlen? Welches Soda/Wasser verwendet ihr?

FEUER FREI! lala

19.03.2008, 10:07
ERDi schrieb:
Ich würde gerne an dieser Stelle nochmal eine ausführliche Anleitung zur Zubereitung eines sehr guten Mojitos erhalten. Klopft ihr die Blätter bevor ihr sie mit den Limetten und dem Zucker mörsert leicht an damit die ätherischen Öle austreten? Entfernt ihr nun wirklich alle die Stängel, wenn ja, warum, wenn nein, wieso lasst ihr sie dran? Mörsert ihr die Blätter überhaupt oder zerdrückt ihr sie am Glas? Die Bläter vorm mörsern/zerdrücken zerreißen oder am Stück lassen? Limettenenden werden zwecks Bitterstoffe wohl entfernt? Habt ihr schonmal mit Rohrzucker experimentiert, gibt das wie beim Caipi ein besseres Geschmackserlebnis oder sollte man beim weißen Industriezucker bleiben? Welche Verhältnisse Rum-Wasser verwendet ihr? Welche Rumsorten sind zu empfehlen? Welches Soda/Wasser verwendet ihr? FEUER FREI! lala

Blätter / Stengel: Blätter abzupfen, kurz mit der Hand schlagen, mit mörsern. Stengel nur den ganz oberen Teil verwenden, oder bei Abneigung gegen Bitterstoffe weglassen.

Limetten: sehr heiß abwaschen. Enden entfernen. weißen Strunk entfernen.

Zucker: in meiner Küche wird ausschließlich weißer Bio-Rohrzucker verwendet.

Mengen: ca. 10cl Rum zu 1cl Wasser (evt. auch mal 2cl...)

Soda: Fever Tree

19.03.2008, 17:04
p.k schrieb:
ERDi schrieb:
Ich würde gerne an dieser Stelle nochmal eine ausführliche Anleitung zur Zubereitung eines sehr guten Mojitos erhalten. Klopft ihr die Blätter bevor ihr sie mit den Limetten und dem Zucker mörsert leicht an damit die ätherischen Öle austreten? Entfernt ihr nun wirklich alle die Stängel, wenn ja, warum, wenn nein, wieso lasst ihr sie dran? Mörsert ihr die Blätter überhaupt oder zerdrückt ihr sie am Glas? Die Bläter vorm mörsern/zerdrücken zerreißen oder am Stück lassen? Limettenenden werden zwecks Bitterstoffe wohl entfernt? Habt ihr schonmal mit Rohrzucker experimentiert, gibt das wie beim Caipi ein besseres Geschmackserlebnis oder sollte man beim weißen Industriezucker bleiben? Welche Verhältnisse Rum-Wasser verwendet ihr? Welche Rumsorten sind zu empfehlen? Welches Soda/Wasser verwendet ihr? FEUER FREI! lala

Blätter / Stengel: Blätter abzupfen, kurz mit der Hand schlagen, mit mörsern. Stengel nur den ganz oberen Teil verwenden, oder bei Abneigung gegen Bitterstoffe weglassen.

Limetten: sehr heiß abwaschen. Enden entfernen. weißen Strunk entfernen.

Zucker: in meiner Küche wird ausschließlich weißer Bio-Rohrzucker verwendet.

Mengen: ca. 10cl Rum zu 1cl Wasser (evt. auch mal 2cl...)

Soda: Fever Tree

Bei den meisten Schritten weiß ich glaubich wieso, trotzdem wäre es mir sehr lieb wenn ich zur Anleitung auch eine Begründung bekommen würde, ich bereite Drinks immer ungern einfach stumpf nach dem Rezept her, ich würde gerne verstehen wieso ich etwas mache, vielleicht hab ich ja dann sogar selbst noch eine Idee das Endprodukt noch weiter zu verbessern!

21.03.2008, 14:20

Ich möchte ja nicht ungeduldig sein, aber ich würde mich sehr über eine baldige Antwort freuen, ich würde doch so gerne was dazulernen!

21.03.2008, 14:49

p.k , der Dir die Antwort schrieb, ist immer nur unter der Woche on, da er zuhause KEINEN PC/Internetanschluss hat. Wirst Dich also wohl oder übel noch gedulden müssen ... tröst

winkwink

22.03.2008, 11:24

Hi ERDi,

die meisten Begründungen hast Du doch selbst schon genannt - Blätter kurz klatschen zerstört die Zellwände, dh die Aromne treten besser aus; Enden abschneiden wegen der Bitterstoffe.

Weißen Rohrzucker wegen dem Geschmack (und evt. wegen der Löslichkeit).

Verhältnis Rum/Wasser ist gleichfalls dem Geschmack geschuldet. Z.Zt. verwende ich den Pampero blanco ganz gerne, aber auch den Riviere du Mat blanc. Letzterer ist aber schon speziell...

Noch Fragen offen?

22.03.2008, 13:32
p.k schrieb:
Hi ERDi, die meisten Begründungen hast Du doch selbst schon genannt - Blätter kurz klatschen zerstört die Zellwände, dh die Aromne treten besser aus; Enden abschneiden wegen der Bitterstoffe. Weißen Rohrzucker wegen dem Geschmack (und evt. wegen der Löslichkeit). Verhältnis Rum/Wasser ist gleichfalls dem Geschmack geschuldet. Z.Zt. verwende ich den Pampero blanco ganz gerne, aber auch den Riviere du Mat blanc. Letzterer ist aber schon speziell... Noch Fragen offen?

Erstmal nicht, danke, jetzt heißt es wohl Mojitominze bestellen und ausprobieren, genau wie beim Caipi bei dem ich aber auch noch nicht wirklich hunderprozentig glücklich bin...

22.03.2008, 14:34

Zu Deiner Beruhigung: ich habe etwa 3 Monate gebraucht (und dabei 4 oder 5 Flaschen Rum verbraucht) bis ich meinen ersten akzeptablen Mojito im Glas hatte...

23.03.2008, 02:42

heftig, 3-4flaschen? alter schwejde! naja... zum glück hab ich nen bruder der mir das schneller beibringen konntecool

23.03.2008, 12:12

Mich würde nur interessieren woran es im Endeffekt denn lag dass es so lange gedauert hat, genau darauf zielten meine Fragen ja ab. Teile doch bitte mit uns deine Erfahrungen, damit wir schon nach wenigen, um die richtige Dosierung zu finden, Mojito zu einem guten bis sehr guten Ergebnis kommen.

23.03.2008, 12:29

Und welchen Rum benutzt du jetzt? :P

Auf der ersten Seite schreibst du "natürlich Havana 3J" und hier Pamperco Blanco oder Riviere du Mat blanc :P

Ich werd mir, wenn mein HC3A leer ist, den Brugal Blanco zulegen und den mal testen^^

Hast du da schon Erfahrungen mit gemacht?

23.03.2008, 13:00
cliff schrieb:
Und welchen Rum benutzt du jetzt? :P Auf der ersten Seite schreibst du "natürlich Havana 3J" und hier Pamperco Blanco oder Riviere du Mat blanc :P Ich werd mir, wenn mein HC3A leer ist, den Brugal Blanco zulegen und den mal testen^^ Hast du da schon Erfahrungen mit gemacht?

Schau dochmal wie alt die ersten Beiträge sind, damals war er wohl noch nicht so sehr in der ganzen Cocktailgeschichte drin wie heute, ich würde mich also an seine heutigen Empfehlungen halten, der Pampero Blanco ist auch gar nicht teuer, probiers doch mal mit dem!