Ich war bei einem dieser Unternehmen beschäftigt die dein Geld verwalten.
@orca
da gebe ich dir voll und ganz recht, aber wie schuettelstefan schon schrieb, manch einer kann aus dieser Mühle nicht raus.
Bei mir ging der "gezwungene" Ausstieg auch nur, weil der Göga da ist. Wir standen genau vor der Entscheidung, Gesundheit, Ehe, Freunde oder eben die Bezahlung.
Im Nachhinein war die Entscheidung gegen das Geld richtig, aber eben nur möglich weil noch ein anderen Cerdiener da war, waäre ich Single gewesen möchte ich lieber nicht wissen wie es mir heute gehen würde (mal vom finziellen ganz abgesehen)
Ich arbeite zwar erst seit ca. 10 Jahren aber seitdem ich die Karriereleiter erklommen habe, habe ich auch schon einiges erfahren müssen und ich weiß für mich, das Arbeit immer nur kurz Nummer 1 sein darf.
Wenn man der ist der den Löwenanteil zur Haushaltskasse beiträgt ist es vielleicht die größere Herausforderung...
@schuettelstefan
dafür danke ich seit zwei Jahren jedem Tag wem auch immer. Glaub es mir. Klar mussten wir uns einchränken, aber die Gesundheit, das miteinander etc. ist viel viel mehr wert.
@chefperli
so war es bei uns, aber es geht auch so.
Hm verstehe. Ich freue mich, dass es bei euch geklappt hat!! Das ist wirklich schön!!
@schuettelstefan
man muss vieles ändern, genau darüber nachdenken was wirklich nötig ist und was nicht und wenn die Diskrepanz der Einkünfte nicht gerade tausende von Euros betragen geht es, vor allen Dingen dann, wenn man nicht mehr ganz am Anfang des Berufslebens steht.
Das ist eine gute Frage, was will man dagegen tun.
nichts
einen anderen Job suchen
die Karriereleiter wieder runter rutschen
Ich kann nur sagen, mit der Gewissheit das das nächste Blutgerinsel nicht nur mich treffen würde, ist nichts mehr belanglos.
Geh mal nicht von Dir aus und laß die Karriereleiter außen vor. Denn die meisten stehen auf der alleruntersten Sprosse und nach unten rutschen würde bedeuten, den Boden auf dem die Leiter steht zu durchbrechen. Das fällt für die meisten also flach. Einen neuen Job suchen? Gute Idee das, nur warum tun das bloß so wenige? Kann ich Dir sagen. Weil Job's leider nicht so reich gesät sind, wie man sich das wünschen würde.
Es ist und bleibt also doch nur eine nette Phrase.
Ich seh das wie Stefan. Wenn man ganz unten ist gehts einfach nicht anders, da muss man nehmen was man kriegen kann. Für mich war das Geld der wichtigste Faktor bei der Berufswahl. Spaß hab ich an meinem Beruf nur begrenzt. Aber ich hab gute Kollegen und das ist schon mal viel wert.
Sorry, aber es ging mir nicht darum das man das annehmen muss was man Angeboten kriegt.
Daher blende ich mich aus dieser Diskussion nun aus
Drei Wochen in meinem neuen Job sind nun rum und es ist noch ein ganzes Stück Arbeit was da auf mich zukommt. Leider ist meine Vorgängerin bereits im Februar gegangen und hat fast das ganze Team mitgenommen. Heisst für mich jeden Tag zwischen 10-12h arbeiten... deswegen werde ich mich hier etwas rar machen... LEIDER... aber wenn ich nachhause komme will ich meist keinen PC mehr sehen. Ich bin mir aber gaaaaanz sicher, dass es in spätestens einem halben Jahr alles so läuft wie es soll und ich mir vorstelle!! 
Wünsche dir die Kraft das durchzuhalten und drücke dir dafür ganz fest beide Daumen....wir sehen uns dann in deinen freien Zeiten.....
@chefperli
du schaffst das schon ich bin mir sicher, brauchst nur ein wenig durchhaltevermögen.
Wir drücken alle ganz kräftig mit sämtlichen Zeigedaumen und was sonst noch zur Verfügung steht. 
Das wird schon. 
Daumen drück, wir werden

Und dahin wir kommen, wenn stressen Sie dich werden


@chefperli
halt den Stress aber soweit ihm Rahmen das nicht hinterher du kaputt bist. Drück dir die Daumen.