Es könnte Piemont sein.
Der Rohstoff wären Trüffel, das sind Pilze die unter der Erde wachsen
Man sucht sie glaube ich im Herbst mit Hilfe von Trüffelschweinen.
Man kann daraus Trüffelgrappa machen. 
Ich brauche dringend einen guten Tipp

Ich brauche dringend einen guten Tipp


Das hab ich aber gar nicht geschrieben?
Ich brauche dringend einen guten Tipp


Stimmt - hab falsch zitiert ... 





Is schon korrigiert ... 



Enzian???

Achim
[1] Welche italienische Region ist gemeint?
[2] Welcher Rohstoff wird gesucht und auf welche Weise wächst er dort?
[3] Wie wird dieser Rohstoff dort geerntet und für welches Destillat ist er eine maßgebliche Zutat?
Ich versuche mal eine Lösung:
1. Abruzzen
2. Verwendet wird der Gelbe Enzian oder besser gesgt die Wurzel davon. Alte Rechte der Bergbauern zum Graben der Wurzel sind Grundlage der Enzian "Ernte".
3.Enzian-Genziana - gebrannt aus der Wurzel des gelbblühenden Gebirgsenzian
Ob das wohl so stimmt?
Jungs - ich bitte Euch, 'Enzian' ... hat DER seine Wurzeln in Holland ...


Näxter Tipp: das Destillat kam von Holland aus nach England, wo es eine große Bedeutung erlangte und auch heute noch getrunken wird (doch NICHT NUR da).

Genever stammt glaube ich aus Holland und ist mit Gin verwand. 



Ooooh - das mit Holland hatte ich wohl übersehen...
el, DIE Richtung is schon mal SEHR fielfersprechend ... 




Die Pflanze wird dann wohl Wacholder sein, der wäcsht nämlich fast nur in Europa. 
Vielleicht Wacholderenzian?
Achim
m Mittelalter gehörte der Wacholder zu den wichtigsten Pflanzen in der Heilkunde! Die Ernte der Beerenzapfen ist allerdings sehr mühsam und unangenehm wegen der stechenden Nadeln. Man muss schon ein paar Tricks anwenden (vom Autor erhältlich), um zu einer brauchbaren Menge zu kommen. Innerlich angewendet wirken sie magenstärkend, blutreinigend und harntreibend, äußerlich bewirken sie eine verstärkte Durchblutung. Sie schmecken zunächst süßlich, hinterlassen aber einen bitterherben Nachgeschmack. In der Homöopathie finden sie als Ableitungsmittel für die Nieren, zur Behandlung von Hautkrankheiten, Gicht und Rheuma Verwendung.
Die Maßgebliche Zutat ist er für Genever und GIn würde ich sagen.
Ich finde nur nicht raus wo der in Italien wächst und wie die den ernten.

Aus Wikipedia:
Wacholder kommen vorwiegend auf der Nordhalbkugel der Erde vor. Nur eine Art J. procera reicht im östlichen Afrika bis 18°S.
Wacholder ist eine Gattung, die vielfach auf trockenen Böden (Sand, Heide, Steppe, Halbwüste) vorkommt.
In vielen semiariden Gebieten, wie in den westlichen USA, im nördlichen Mexiko, im zentralen und südwestlichen Asien, sind sie die dominante Waldbedeckung in weiten Bereichen der Landschaft.
Gut dehen wirs halt auf Eurasien, die USA und Mexiko aus.
Die besten Wacholderbeeren findet man in Italien am Appenin auf bis zu fünf Meter hohen Sträuchern, die von Mitte August bis Mitte September durch Abschütteln geerntet werden.
[1] Welche italienische Region ist gemeint?
[2] Welcher Rohstoff wird gesucht und auf welche Weise wächst er dort?
[3] Wie wird dieser Rohstoff dort geerntet und für welches Destillat ist er eine maßgebliche Zutat?
Damit hat jean.11 die Rätselfrage schlussendlich gelöst 
zu [1] Italienische Region: der Apeninn.
zu [2] Rohstoff: Wacholder, der dort auf 8-10 m hohen Sträuchern wächst.
zu [3] Von August bis September wird er durch Abschütteln geerntet und hauptsächlich zum Brennen von Gin verwendet.
Okay, Gin hatte el zwar auch genannt, aber der Hauptteil der Antworten kam von jean.11 - it's your turn, baby 

Nee, nee - ich war mit Enzian komplett auf`m Holzweg. Ohne el`s erstklassige Detektivarbeit über Wacholder wäre eine Lösung, des höchst Lehrreichen Rätsels, meinerseits nicht möglich gewesen.
Also - el_muerte ist am drannsten