Seltsam, dass rrr so plötzlich abgetaucht ist. So lange war er meines Wissens noch nie weg.
Aber ja, du kannst gerne ein neues Rätsel stellen.
Okay, gesucht wird eine heute (vermutlich) vergessene Technik der 'Mixologie'.
Kleiner Tipp: Sie müsste (meines Wissens nach) ihren Ursprung in der Kolonialzeit Amerikas haben. 
Du legst die Zutaten unter Deinen Sattel und reitest bis sie perfekt vermixt sind...
Das waren doch aber mE die Mongolen, nicht die amerikanischen Kolonialisten. 
So ein Quatsch
Denkt man lieber daran wie es war wenn man im kalten Winter ins Stübchen ging und sich aufwärmen wollte...
Mir fallen leider auch nur blöde Antworten ein.


Aber um doch mal weiterzumachen: Hat es was mit Erhitzen zu tun?
Da bist du genau richtig
So richtig weiter komme ich aber leider nach wie vor nicht. Es handelt sich also um ein spezielles Verfahren zum Erhitzen der Zutaten, bei welchem sich diese zugleich vermischen? Ich fürchte, wir müssen dir noch einen Tipp abringen, das Füllen des Googlehupfs mit den einschlägigen Begriffen hat mich jedenfalls nicht weitergebracht.
Es handelt sich um ein spezielles Verfahren um einen Flip zu erwärmen - ohne Elektrizität! Schau mal ob du damit weiterkommst. 
Alle Zutaten in einen Kessel füllen, übers Feuer hängen und warten bis ein Omelett daraus geworden ist.

Na ja, ich schau' noch mal, ob ich eine bessere Antwort finde.
Feuer ist schonmal gar nicht so schlecht als Hitzequelle!
Aber ob das Feuer selbst auch den Drink erwärmt? 
Könnte Folgendes das gesuchte Verfahren sein:
To make a basic colonial-style flip, fill a pitcher with two beaten eggs, two ounces of rum and a tablespoon of superfine sugar (or molasses) and beat to combine. In a saucepan, heat eight to 10 ounces of brown ale over a low flame until it begins to steam. Slowly pour the warm beer into the rum-egg mixture, then pour the drink back and forth between vessels until blended. Decant into a pint glass, shave some nutmeg over the top, and serve—it's sort of like drinking liquified earth, but it has its charms.
Hier die Quelle.

Jetzt wurde Ollis Antwort mit rausgespült, hier noch mal der Wortlaut:
Die Lösung von Fabienne ist leider falsch - es ist viiieeel simpler. Es wird quasi etwas in den Drink getan, wodurch dieser warm wird. Die "Zutat" wird allerdings nicht mitgetrunken, verleiht aber dennoch ein gewisses "Aroma"..
Werden da glühende Kohlen in das Getränk gekippt?
Nein aber ihr nähert euch.
Wenn man z.B. einen Ofen oder Kamin mit Kohlen / Holz / Briketts usw. hat, dann hat man auch...
Nein aber ihr nähert euch.Wenn man z.B. einen Ofen oder Kamin mit Kohlen / Holz / Briketts usw. hat, dann hat man auch...
Es ist als ob ihr nicht drauf kommen wollt
Wenn die Kohle schon heiß ist und nachgelegt werden soll oder das Holz mal etwas geschoben werden muss...
Meinst du so eine Art eiserne Feuerzange, die erhitzt wird und dann den Drink erwärmt?
Auf einen Schürhaken tippe ich.
Der Vollständigkeit halber:
Da es hier wohl sonst nicht weitergeht halte ich mich mal nicht mehr zurück und löse auf (hoffe es ist richtig): "Es" ist vermutlich Sodawasser. Der ungarische Geistliche ist Ányos István Jedlik, er hat 1826 ein Verfahren entwickelt wie man Sodawasser herstellt.
Wir hatten das ganze übrigens vor nicht allzu langer Zeit schonmal, siehe hier und hier.