Mir will da einfach nix zu einfallen, Grappa wird es wahrscheinlich nicht sein weil Wein IMHO nicht auf irgend eine besondere Weise wächst.
Ich brauche dringend einen guten Tipp
Okay - es handelt sich um ein Destillat, dessen Ursprung in Holland zu finden ist. Der gesuchte Rohstoff wächst auch in Deutschland (hauptsächlich in Alpenländern) und bevorzugt ein gemäßigtes bis kühles Klima.
Mir will da einfach nix zu einfallen, Grappa wird es wahrscheinlich nicht sein weil Wein IMHO nicht auf irgend eine besondere Weise wächst.
Ich brauche dringend einen guten Tipp
Okay - es handelt sich um ein Destillat, dessen Ursprung in Holland zu finden ist. Der gesuchte Rohstoff wächst auch in Deutschland (hauptsächlich in Alpenländern) und bevorzugt ein gemäßigtes bis kühles Klima.
Mir will da einfach nix zu einfallen, Grappa wird es wahrscheinlich nicht sein weil Wein IMHO nicht auf irgend eine besondere Weise wächst.
Ich brauche dringend einen guten Tipp
el_muerte schrieb:
Das hab ich aber gar nicht geschrieben?
Stimmt - hab falsch zitiert ... Is schon korrigiert ...
Okay - es handelt sich um ein Destillat, dessen Ursprung in Holland zu finden ist. Der gesuchte Rohstoff wächst auch in Deutschland (hauptsächlich in Alpenländern) und bevorzugt ein gemäßigtes bis kühles Klima.
**[1] Welche italienische Region ist gemeint?
[2] Welcher Rohstoff wird gesucht und auf welche Weise wächst er dort?
[3] Wie wird dieser Rohstoff dort geerntet und für welches Destillat ist er eine maßgebliche Zutat?**
Ich versuche mal eine Lösung:
Abruzzen
Verwendet wird der Gelbe Enzian oder besser gesgt die Wurzel davon. Alte Rechte der Bergbauern zum Graben der Wurzel sind Grundlage der Enzian "Ernte".
3.Enzian-Genziana - gebrannt aus der Wurzel des gelbblühenden Gebirgsenzian
Jungs - ich bitte Euch, 'Enzian' ... hat DER seine Wurzeln in Holland ...
Näxter Tipp: das Destillat kam von Holland aus nach England, wo es eine große Bedeutung erlangte und auch heute noch getrunken wird (doch NICHT NUR da).
m Mittelalter gehörte der Wacholder zu den wichtigsten Pflanzen in der Heilkunde! Die Ernte der Beerenzapfen ist allerdings sehr mühsam und unangenehm wegen der stechenden Nadeln. Man muss schon ein paar Tricks anwenden (vom Autor erhältlich), um zu einer brauchbaren Menge zu kommen. Innerlich angewendet wirken sie magenstärkend, blutreinigend und harntreibend, äußerlich bewirken sie eine verstärkte Durchblutung. Sie schmecken zunächst süßlich, hinterlassen aber einen bitterherben Nachgeschmack. In der Homöopathie finden sie als Ableitungsmittel für die Nieren, zur Behandlung von Hautkrankheiten, Gicht und Rheuma Verwendung.
Die Pflanze wird dann wohl Wacholder sein, der wäcsht nämlich fast nur in Europa.
Aus Wikipedia:
Wacholder kommen vorwiegend auf der Nordhalbkugel der Erde vor. Nur eine Art J. procera reicht im östlichen Afrika bis 18°S.
Wacholder ist eine Gattung, die vielfach auf trockenen Böden (Sand, Heide, Steppe, Halbwüste) vorkommt.
In vielen semiariden Gebieten, wie in den westlichen USA, im nördlichen Mexiko, im zentralen und südwestlichen Asien, sind sie die dominante Waldbedeckung in weiten Bereichen der Landschaft.
Die besten Wacholderbeeren findet man in Italien am Appenin auf bis zu fünf Meter hohen Sträuchern, die von Mitte August bis Mitte September durch Abschütteln geerntet werden.
Nee, nee - ich war mit Enzian komplett aufm Holzweg. Ohne els erstklassige Detektivarbeit über Wacholder wäre eine Lösung, des höchst Lehrreichen Rätsels, meinerseits nicht möglich gewesen.