Achim hat geschrieben Bier und Wein an Volljährige, also ab 18 und Alkohol (also Schnaps) an 21j
Außerdem, wie kommst Du darauf, daß das Leben mit 21 vorbei ist. Mit 30 geht's doch erst an. 
Grüße 


Gar nicht.
Jugendliche sind oft nicht in der Lage Spätfolgen abzusehen und somit ist die Gefahr das die ersten Erfahrungen mit der "Droge" Alkohol sie verleitet Fehler zu machen. Zumal sie definitiv noch zu unvernünftig sind. Im Erwachsenenalter sind sie biologisch viel weiter entwickelt und können dann eben mit den legalen Drogen besser umgehen. Die Gefahren besser einschätzen usw. Wenn sie z.B. mit 18 Jahren den Führerschein machen werden sie mit 21 beim ersten Alkoholkonsum eher darauf achten wieviel sie trinken. Machen sie aber 2 Jahre vor dem Führerscheinerwerb die ersten Trinkerfahrungen sind sie vielleicht der Meinung auch mit 1 Bier im Kopf Auto fahren zu können. Dann sind sie evtl. den Alk. schom gewohnt.
Achim.
Wenn sie z.B. mit 18 Jahren den Führerschein machen werden sie mit 21 beim ersten Alkoholkonsum eher darauf achten wieviel sie trinken. Machen sie aber 2 Jahre vor dem Führerscheinerwerb die ersten Trinkerfahrungen sind sie vielleicht der Meinung auch mit 1 Bier im Kopf Auto fahren zu können. Dann sind sie evtl. den Alk. schom gewohnt.
Achim.
Ja... da könntest du natürlich recht haben. Ich glaube aber das das genauso passiert, auch wenn man erst mit 21 alkohol tinken darf. Man gewöhlt sich ja auch mit 21 an den Alkohol


Das ist schon gut möglich. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, daß sich mit zunehmenden Alter auch mehr Abgeklärtheit einstellt. Das heißt man denkt immer mehr erst über das nach, was man tut, während in jüngeren Jahren das Tun den Vorrang hat und erst mit etwas Glück später die eine oder andere Einsicht einkehrt, daß das getane evtl. falsch war. Das geht nicht nur mir so, daß haben auch viele andere an sich selbst, oder an anderen festgestellt. Das heißt natürlich nicht, daß es nicht trotzdem noch genug unvernünftige 20J+ gibt, aber es werden dann eben eher weniger. 
Grüße 
Stimmt, aber meistens ändert man seine Einstellung erst, wenn man aus ein paar Fehlern gelernt hat. 

Aber mit 16 macht man evtl. mehr Fehler als mit 20.
Achim.
Naja man überlegt evtl. etwas länger, aber man kann dann ja trotzdem die Wirkung noch nicht einschätzen, man kann ja eigentlich nie die Folen abschätzen, wenn man mit etwas noch gar keine Erfahrung hat. 




So seh ich das auch!!!


Das ist einfach ein schwieriges Problem und so etwas wie eine perfekte Lösung wird es dafür wohl nie geben, man kann nur darauf bauen, dass Eltern ihre Kinder entsprechend erziehen, dass sie halbwegs vernünftig mit Alkohol umgehen und darauf achten, dass in Geschäften der Zugang zu hartem Alkohol für Minderjährige möglichst ganz unterbunden wird. 
Das denke ich auch, irgendwo/ irgendwie gibt es immer eine Lösung an den Alkohol ran zu kommen. Ist ja eigentlich wie mit anderen "nicht legalen" Drogen auch, wenn man will kommt man da auch irgendwie dran!!!




Grüße 
Grüße 
Ich ja zum Glück noch nicht
Wäre auch nicht erheblich mein Beitrag, bekomme 25¤ Taschengeld wieviel waren das ungefähr
2,50¤


Also das mit dem selbst bezahlen ist so ne Sache. Klar ist es irgendwo richtig, aber dann musst du noch andere Menschen die sich körperlich schädigen auch zur Kasse bitten. Raucher, Fettleibige...usw
Oder Extremsportler und Berufsgruppen die gefährlich sind!
Achim.
@Flo, yap, da bin ich dafür. 
@Achim, bei gefährlichen Berufen sollte das eine entsprechende Versicherung abdecken. Zu den Sportlern, wer zwingt die denn das zu tun, was sie tun? Ich nicht. 
Und Profisportler haben i.A. sowieso schon eine passende Versicherung.
Grüße 
Viele Extremsportler auch, aber man muss mal sehen, dass bei "normalen" Sportarten viel mehr passiert als bei sogenannten Risikosportarten, ich selbst gehe klettern seit mehr als 10 Jahren, mir ist noch nichts passiert und ich habe auch noch keinen Unfall erlebt, der Folgen gehabt hätte, welcher Fussballer zb. kann sagen, dass er in 10 Jahren keine Blessuren davon getragen hat, ich denke mal die wenigsten können das und das verurasacht ganz sicher mehr Kosten, als die paar Extremsportler die so blöde sind und sich nicht extra versichert haben. Bei gefährlichen Berufen gibt es entsprechenden Versicherungen, anders darf der Arbeitgeber gar nicht. Ich bin auch dafür, dass Raucher mehr in die Krankenkassen bezahlen sollten, es ist schließlich bekannt welche Risiken dabei entstehen und ich finde es einfach assozial, dass die Allgemeinheit das bezahlen soll, ich finde wer geld für Zigaretten hat, hat auch Geld für seine Krebsbehandlung. 
Ich denke Fußballer sind auch extra versichert. Die gehören ja auch zu den Profisportlern und eine hohe Verletzungsquote ist ja quasi allen professionell betriebenen Sportarten gemein.
Grüße 
Ich habe das auch mehr auf die Hobbyfussballer bezogen, die sich jedes Wochende gegenseitig über den Haufen rennen. 
Gelegenheitssportler sind auch so 'ne Sache. Da muß das Risiko abgeklärt werden (bei Fußball sicher nicht gerade niedrig) und dann eben auch eine extra Versicherung. Es kann eigentlich nicht sein, daß die normale KK bei solchen Faktoren alles mit abdeckt. Auch ein Grund, warum die KK-Beiträge regelmäßig steigen.
Grüße 
Was Raucher angeht bin in da total el_muertes Meinung.
Und was Fußballer angeht, kann ich mal sagen dass ich in ~10 Jahren Club-Fußball mit so 8-10 Stunden Sport die Woche der Krankenkasse mehr Geld eingespart habe, da ich mich fit gehalten habe, als dass sie für meinen einen Bänderriss zahlen musste. Was genau 1 Arztbesuch und sone Luftschiene war.
Und ich behaupte mal, dass diese Rechnung bei fast allen Hobby-Sportlern aufgeht. Für Sport Extra-beiträge fordern und den Rauchern sämtlichen Behandlungen zu bezahlen, ist ja Schwachsinn. Die wussten doch mehr oder weniger was auf sie zukommt, also hätten sie ja auch ein extra "Krebs-konto" aufmachen können 
Und was das Komasaufen angeht, wird da meiner Meinung wieder viel zu viel gelabert, genau wie bei Knut. Einfach toll. Es ist doch eigentlich egal ob sich jetzt einer beim Saufen selbst den Rest gibt (was jetzt 1 mal passiert ist), oder wenn er 18 ist, weniger trinkt, sich ins Auto setzt und gegen einen Baum fährt (was tausende Male im Jahr passiert, aber jedem egal ist).
Die Medien haben halt eine neue Marktlücke entdeckt, das Resultat ist aber immer das gleiche. Man sollte vorsichtig mit seinem Leben umgehen, man hat nur eins. Es ist ganz einfach. Und die Vorsichtigen zu bestrafen, weil die "Dummen" halt "dumm" sind, halte ich für nicht richtig.